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Perfekter Start in die neue Saison – Frühjahrsputz und Wartung im Wohnmobil und Wohnwagen

Deinen Camper auswintern

Nach einem langen Winter, bzw. einer der langen Winterpause ist es endlich so weit. Euer Wohnmobil oder Wohnwagen soll wieder fit für neue Abenteuer der kommenden Saison gemacht werden.

Checkliste mit derzeit 36 Punkten

Keine Sorge, nicht alles muss sofort erledigt werden. Einige Punkte kannst du flexibel während der Saison oder vor größeren Touren abhaken. Doch damit der Start in die Sommersaison reibungslos verläuft, haben wir eine umfassende Checkliste mit derzeit 36 Punkten in 7 Kapitel unterteilt und zusammengestellt. Egal, ob euer Fahrzeug im Winter durchgefahren wurde oder in der Halle stand.

Nach dem Auswintern oder nach der Wintersaison

Am Jahresanfang bis Frühling ist für mich der perfekte Zeitpunkt für eine gründliche Inspektion. Das ewige schieben war für mich ein doppelter Graus, denn vieles gerät auch schnell wieder in Vergessenheit. Denn kaum einer hat, z.B. die Kriterien einer gesetzlich vorgeschriebene Gasprüfung nach G607 im Blick. Diese nimmt Gasflaschen, Gasleitungen und Gasdruckregler ins Visier. Und die müssen nach 10 Jahren ausgetauscht werden.

Daher sind ein paar Details sehr hilfreich. Und los geht’s!

Wasser- und Grauwassersysteme sowie Toilettenkassette auf Vordermann bringen

Einmal jährlich ist gründliche Reinigung und Desinfektion von Wassertank, Leitungen und Grauwassertank fast Pflicht. Vergesst dabei nicht die Toilettenkassette und den Urinstein, um zusätzliche unangenehme Gerüche in der warmen Saison zu vermeiden.

Hier etwas kompakter dargestellt, da diese 3 Punkte sehr essenziell und wichtig sind. Im Kapitel „Detaillierte Wiederinbetriebnahme der Wasserversorgung“ gibt es jede Menge wichtiger Tipps zu Schwachstellen rund um das Thema Wasserleitungen etc.

  • Wassertank & Leitungen reinigen und desinfizieren

    Jährliche Entkalkung und Desinfizierung des Wassertanks, der Leitungen und Armaturen. Ist das nötig? Ein klares Ja, wenn ihr euch Frischwasserqualität und hygienische Sicherheit sichern wollt.

  • Grauwasserleitungen auf Durchgängigkeit prüfen

    Läuft das Wasser in Dusche oder Waschbecken nur zögerlich ab? Ein spezieller Rohrreiniger für Wohnmobile kann helfen. Aber Achtung, es dürfen nur geeignete Mittel verwendet werden! Der Grauwassertank sollte ebenfalls einmal im Jahr gründlich gereinigt werden.

  • Toilettenkassette richtig reinigen

    Nach unserer Erfahrung ein echtes Muss. Eine gründliche Reinigung verhindert unangenehme Gerüche und hartnäckige Ablagerungen. Wer Urinstein vermeiden will, kann inzwischen auch auf biologische Reinigungsmittel zurückgreifen.

Sicherheit, Werkstatt, TÜV und mehr

Vor der nächsten großen Tour das Wohnmobil fit machen? Prüft die Fälligkeit von TÜV und Gasprüfung. Auch den Ölstand prüfen, damit unterwegs keine bösen Überraschungen drohen. Auf der eigenen Erfahrung lege ich beim Fiat Ducato viel Wert auf die Wartungsintervalle, um Mängel rechtzeitig aufzudecken.

  • TÜV und Gasprüfung checken

    Ist der TÜV noch gültig oder wird es Zeit für eine neue Prüfung? Dasselbe gilt für die Gasprüfung. Diese ist nicht nur gesetzlich wieder vorgeschrieben, sondern auch essenziell für eure Sicherheit. Doch das Thema Gas, Gasleitungen und Gasdruckregler bekommt weiter unten noch ein eigenes Kapitel.

  • Werkstatt-Check & Wartungsintervalle einhalten

    Besser jetzt einen Termin vereinbaren, bevor die Werkstätten ausgebucht sind. Auch wichtig. Die Dichtigkeitsprüfung, wenn ihr eine Garantieerweiterung gegen Undichtigkeit durch den Hersteller nutzen wollt. Wir selbst prüfen das allerdings längst selbst, daher nur als Hinweis zu verstehen.

  • Den Motorölstand prüfen und nachfüllen

    Eines der essenziellen Dinge. Fiat Ducato, Peugeot und Citroën sind bekannt für ihren Ölverbrauch. Besser vorab prüfen, bevor es auf große Tour geht.

Reifen, Reifendruck und Reifendruck-Kontrollsystem prüfen

Zeit für Sommerreifen oder den Reifencheck. Prüft rechtzeitig Reifenprofil und -alter, besonders bei Wohnwagen mit 100er-Zulassung, da hier alle sechs Jahre ein Wechsel Pflicht ist. Ich achte außerdem auf den korrekten Luftdruck, da längere Standzeiten quasi immer zu Druckverlust führen, und testet auch das Reifendruck-Kontrollsystem (RDKS), falle du eines in Beitrieb habt.

  • Den Wechsel auf Sommerreifen einplanen

    Als Wintercamper steht der Reifenwechsel auf Sommerreifen an. Von Ostern bis Oktober ist eine gute Faustregel auf Sommerreifen zu wechseln.

    Im gleichen Beitrag erklären wir auch, warum die DOT Nummer des Reifens so wichtig ist. Bei Wohnwagen mit 100er-Zulassung ist nach 6 Jahren sogar eine Neuanschaffung verpflichtend.

    Prüft, ob das Profil eurer Reifen für die nächste Saison noch reicht. Sicherheit geht vor! Alle Details im folgenden Beitrag.

  • Ist das Reifenprofil noch ausreichend?

    Prüft, ob das Profil eurer Reifen für die nächste Saison noch reicht. Sicherheit geht vor! Alle Details im folgenden Beitrag.

  • Reifendruck prüfen

    Durch lange Standzeiten verliert jeder Reifen Luft. Wer einen Standplatten hatte, sollte die Reifen vorsichtshalber von einem Fachmann prüfen lassen. Karkassenschäden sind sonst sehr wahrscheinlich. Ich selbst muss darauf achten, dass meine Winter- und Sommerreifen mit unterschiedlichem Luftdruck gefahren werden.

  • Reifendruck richtig einstellen

    Den Reifendruck mit Kompressor nach Herstellervorgaben einstellen. Das Ersatzrad in der Garage oder unter dem Fahrzeug nicht vergessen. Der Tipp für den Einsteiger. Tankstellen ohne LKW Durchgangsverkehr haben keinen Kompressor, welcher mehr als 4 bis 5 bar Druck erzeugen kann. Auch der richtige Luftdruck ist entscheidend. Dazu gibt es 2 Beiträge, die euch weiterhelfen.

  • Reifendruck-Kontrollsystem (RDKS) prüfen

    Schon komfortabel, aber einen Kurzcheck macht dennoch Sinn. Erst recht nach dem Reifenwechsel. Reifendruck-Kontrollsystem prüfen, ob Reifendruck den Vorgaben des Herstellers bzw. des Fahrzeugs entspricht. Zeigt der Sensor nichts an? Dann ist wahrscheinlich die Knopfzelle leer.

Elektrik & Innenraum auf Herz und Nieren testen

Vor Saisonbeginn Batterie, Rauchmelder und andere batteriebetriebene Geräte prüfen und aktivieren. Kontrolliert anschließend die Gasgeräte sowie Kühlschrank, Herd und Heizung auf ihre einwandfreie Funktion. Abschließend unbedingt die (falls angebracht) Winterabdeckungen entfernen und eine gründliche Feuchtigkeitskontrolle durchführen. So startet ihr sorgenfrei in die Campingsaison.

  • Batterie checken und in Betrieb nehmen

    • Wer es ganz richtig gemacht hat, der hat die Batterie(n) vor dem Winter ausgebaut und an ein Ladegerät angeschlossen.
    • Wer es fast richtig gemacht hat und die Batterie(n) abgeklemmt hatte, der klemmt die Batterie(n) nun wieder an.
    • Wem es egal war, prüft nach, ob seine Batterie(n) noch funktioniert.

    Jede Menge Infos zu Blei- / Gel- und Lithiumbatterien gibt es hier.

  • Knopfzellen- und batteriebetriebene Geräte prüfen

    Oft selbst von mir vergessen.

    • Test des Feuermelders. Ist die Batterie vom Feuermelder noch in Ordnung? Auf einem Feuermelder steht auf der Unterseite bzw. auf dem Seitenrand nicht selten ein Ablaufdatum.
    • Wer eine Thitronik oder ähnliche Alarmanlage hat, sollte nach dem Winter den Ladezustand der Knopfzellen bzw. die Funktion der Sensoren prüfen.
    • Sind alle Geräte aufgeladen z.B. Ventilatoren, Taschenlampen, Akku-Kompressoren, usw.
  • Gascheck und Probleme mit Kühlschrank, Herd oder Heizung lösen

    Die Gasprobleme kennen wir reichlich. Es gibt auf camper.help aber viele hilftreiche Massnahmen, um das in den Griff zu bekommen.

  • Winterabdeckungen runter

    Bei Temperaturen über 10 °C müssen die Abdeckungen runter, sonst kann der Kühlschrank seine Abwärme nicht mehr richtig ableiten.

  • Kühlschrank testen durch Inbetriebnahme

    Kühlt das Gerät noch zuverlässig? Nicht wundern. Das kann schon mal 5 bis 6 Stunden dauern, bis Frostfach und Kühlschrank eine deutlich kühlere Temperatur erreicht hat.

    Noch ein Hinweis. Im Gasbetrieb geht das immer am schnellsten und effektivsten. Im Batteriebetrieb (durch Landstrom angeschlossen) geht es deutlich langsamer und kann schon mal bis zu 12 Stunden dauern.

    Hier gibt es jede Menge Tipps und ein YouTube Video zum Thema Kühlung und Reparaturmöglichkeiten.

  • Heizung auf Funktionsweise prüfen

    Nichts ist ärgerlicher, als eine defekte Heizung erst unterwegs zu bemerken. Daher die Heizung anwerfen und mindestens 20 Minuten auf Höchstleistung laufen lassen.

    Bei älteren Wohnmobilen. Wenn die Heizung mit Staub bedeckt ist, kann das schon mal etwas riechen. Ggf. auf und um der Heizung den Staub im ausgeschalteten Zustand leicht feucht abwischen. Ggf. Heizklappen prüfen und alle öffnen.

  • Backofen und Herd testen

    Wäre doch schade, wenn euch das erst auf dem Campingplatz auffällt, oder?

  • Fast das wichtigste. Feuchtigkeit checken

    Schaut genau hin. Gibt es Anzeichen für Wassereintritt? Wer auf Nummer sicher gehen will, nutzt ein Feuchtigkeitsmessgerät. Wie zum Beispiel den GMI-15 aus unserem Beitrag. Der kann auch hinter den Wänden angesammelte Feuchtigkeit anzeigen.

Fahrzeug & Aufbau pflegen

Prüft und pflegt Gummidichtungen, kontrolliert Flüssigkeiten und Scheibenwischer. Achtet unbedingt auf die Haltbarkeit eurer Gasleitungen, Gasflaschen und Druckregler. Denn nach 10 Jahren MÜSSEN diese gewechselt werden. Zum Schluss Toilette auf Frostschäden und Dichtheit testen, damit auf Reisen alles funktioniert.

  • Gummidichtungen pflegen und Schlösser warten

    Nach dem Winter können Dichtungen spröde werden. Mit dem richtigen Pflegemittel bleibt alles geschmeidig. Die Gummidichtungen verkleben nach der kalten Saison und nutzen sich dann regelrecht ab. Auf die richtige Pflege kommt es an.

  • Scheibenwischer, Motoröl, Bremsflüssigkeit & Kühlwasser prüfen

    Scheibenwischer auf Risse prüfen und Wischwassermittel (Sommer) nachfüllen. Motoröl, Bremsflüssigkeit, sowie Kühlwasser prüfen und – wenn möglich – selbst korrigieren oder einen Termin in der Werkstatt vereinbaren.

  • Gasflaschen, Gasleitungen und Gasdruckregler auf Haltbarkeit prüfen

    Kaum einer weiß es, aber

    • Flexible Gasleitungen müssen gemäß DVGW-Arbeitsblatt G 607 nach 10 Jahren ausgetauscht werden. Das Herstellungsdatum findet ihr direkt auf dem Schlauch.
    • Auch der Gasdruckregler wie z.B. die DuoControl CS ist davon betroffen. Austausch ist nach 10 Jahren gesetzlich vorgeschrieben (im Rahmen der G607-Prüfung für Wohnmobile und Wohnwagen), die ja wieder verpflichtend wird.
    • Selbst Gasflaschen unterliegen einer Wartung. Zwar durch den Anbieter der Flasche, aber die akribischen TÜV-Prüfer können das als Mangel definieren.
  • Ungeziefer check

    Prüfen auf Ungeziefer im Gaskasten, Garage, Schubladen etc. Gerade bei Gaskühlschränken immer prüfen, ob die Umgebung der Gasflamme Staub- und Laubfrei ist.

  • Toiletten auf Funktion prüfen

    Meinem Nachbar ist das passiert. Ein Frostschaden im Anschlussventil der Toilette. Auch die Toilettengummidichtung an der Toilettenkassette sollte auf Funktion geprüft werden. Ein einfacher Trick. Die Toilettenkassette regulär über das Wassersystem mit Wasser befüllen, um undichte Stellen zu entlarven.

  • Trittstufe, Kurbelstützen und Hubstützen, Deichsel fetten

    Die Trittstufe, Kurbelstützen und Hubstützen schmieren. Bei Bedarf bei der Deichsel / Spindel der Wohnwagenstützen nur spezielle Mittel nehmen. Viele mögen das Mittel von Yachticon dort nicht. Die anderen Mittel sind nur nicht so langlebig und müssen sehr oft neu aufgetragen werden.

    https://camper.help/hubstuetzen-pflegen/

Detaillierte Wiederinbetriebnahme der Wasserversorgung

Vor dem Saisonstart unbedingt die Wasseranlage, Leitungen und Armaturen auf Frostschäden prüfen und auf Dichtigkeit testen. Achtet auch auf veränderte Pumpengeräusche und eventuelle Überdruckventile. Natürlich gibts noch ein Tipp um Wasserspritzer beim entlüften zu vermeiden.

  • Wasserpumpe bei Plusgraden prüfen

    Alles schon passiert. Die Wasserpumpe nur bei Plusgraden in Betrieb nehmen oder vorher mit einem Heizlüfter auftauen, sonst droht ein Pumpenschaden, wenn noch Frost von der Nacht das Restwasser zu Eis gefroren hat.

  • Wasserhähne checken & Dichtigkeit prüfen

    Wir sind mit einem tropfenden Wasserhahn auf unsere Europareise gestartet. Das war unnötig. Alle geöffneten Ventile schließen und das System auf Dichtigkeit testen.

  • Der Supertipp beim Wasser befüllen

    Geht übriges am besten mit unserem Supertipp.

  • Schwachstellen und Wasserleitungen prüfen

    Den Wassertank, beide Wasserleitungen sowie Heizung per Pumpe mit Wasser füllen. Dann die Leitungen auf Frostschäden prüfen. Insbesondere bei der Toilettenspülung.

    Bei Thetford gibt es hier eine Schwachstelle beim Übergang von der Leitung zur Toilette. Das sogenannte Magnetventil ist bei Frost besonders anfällig, wenn das Wasser nicht vollständig herauslaufen konnte.

    Schaut im Entsorgungschacht der Toilettenkassette nach oben, dort ist es meist deutlich zu sehen.

  • Entlüftungstipp bei den Armaturen anwenden

    Ihr kennt das. Nach aufdrehen der Armaturen spritzt das Wasser unregelmässig heraus. Die vollständige Entlüftung über die Wasserhähne und den Duschbrausekopf mache ich immer mit einem kleinen Trick.

    camper.help Tipp 1

    Wem das zu viel Gespritze ist, der nimmt einen Waschlappen vor die Armatur und lässt das Luft- / Wassergemisch dort hineinspritzen.

    camper.help Tipp 2

    Mit der am weitest entfernen Armatur von der Pumpe anfangen. Das ist meistens die Dusche. Dort ist das zischen und der Spritzeffekt bei der Erstbefüllung der Leitung eh egal. Bei den anderen Armaturen, ist dann meist nur noch wenig Luft enthalten und deutlich angenehmer aufzudrehen.

  • Pumpengeräusche beachten

    Bei Druckwasserpumpen (z.B. von Lille by SHURflo). Achtet darauf, dass ihr den maximalen Betriebsdruck auf den Leitungen habt. D.h. nicht nur kleine Mengen Wasser entnehmen ohne dass die Pumpe anspringt. Ruhig ein bisschen laufen lassen, um Undichtigkeiten an der Pumpe besser festzustellen.

    Dann die Armaturen wieder schließen. Wer die nächsten Minuten größere Mengen Wasser verliert, hört die Pumpe gleich wieder anlaufen.

    Auch wichtig. Klingt die Wasserpumpe anders als in der letzten Saison? Könnte ein Hinweis auf einen Lagerschaden sein.

  • Eventuelle Pfützen beim Überdruckventil gegen Aufschluss auf Probleme

    Noch ein Tipp. Es gibt Wohnwagen und Wohnmobile, die ein Überdruckventil im Wassersystem oder in den Boilern haben. D.h. eine Pfütze unterm Aufbau bedeutet nicht sofort, dass ihr ein Leck habt. Erst recht, wenn ihr Wasser im Boiler aufhabt und die höchste Stufe der Wassertemperatur gewählt habt. Das System schützt sich teilweise selbst vor Überdruck und lässt einen kleinen Teil des Wassers ab. Wenn es jedoch mehr als nur eine kleine Pfütze wird, ist das Ventil defekt.

Finaler Frühjahrsputz – Jetzt wird’s glänzend!

Zu guter letzt. Gebt eurem Camper eine gründliche Fahrzeugwäsche (bei Salzanlagerungen nach dem Wintercamping) mit Unterbodenreinigung, um Rost und Schäden vorzubeugen. Nutzt geeignete Mittel gegen Kratzer auf Acrylglas und achtet auf die richtige Pflege im Innenraum. Mit Silikonspray, statt WD-40, bleiben Scharniere leise und Materialoberflächen unbeschädigt.

  • Achtung – Die richtigen Reinigungsmittel verwenden

    Im Innenraum ist Silikonspray bei quietschenden Scharnieren gut. Wir nehmen dort auf keinen Fall WD-40 oder ähnliches her. Nicht jedes Mittel ist für Gummi, Holz oder folierte Oberflächen geeignet. Wir haben hier eine umfassende Übersicht!

  • Alte Vignetten entfernen

    Nicht vergessen. Es gab schon Verwarnungen dafür!

Checkliste zum Download

Downloaden, ausdrucken und mitnehmen. Die Checkliste für einen perfekten-Saisonstart.

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