Mit dem Wohnmobil nach Kroatien, Montenegro und Albanien: Tag 1 bis 10
Mit dem Wohnmobil von München über Meran und die kroatische Küste nach Montenegro und Albanien. Tag 1 bis 10 mit allen Stellplätzen, Preisen und Karten.

Wie schon immer ist bei uns der Weg das Ziel, daher haben wir weder Karten noch Ziele vorher studiert. An einer Sehenswürdigkeit einfach vorbeifahren, das hat uns noch nie gestört, denn verpassen kann man auf Reisen nun wirklich nichts. Man sieht doch dafür etwas anderes und wird an einem anderen Ort belohnt und inspiriert.
Einzig das Wort Dubrovnik hat meine Frau letztens geäussert und das ist das einzige feste Ziel, an dem es vorbeigehen sollte. Letztes Jahr ist es für die 80-Tage-Europa-Tour nicht viel anders abgelaufen. Somit kann das nur wieder sensationell gut werden.
Wo du weiterliest
Du fährst die kroatische Küste entlang → Povile, Zadar, Krka, Duce und Dubrovnik mit Stellplatz und Preis.
Du willst nach Montenegro → Grenze, grüne Karte, Kotor und die Anfahrt nach Podkraj.
Du willst nach Albanien → SIM-Karte nach der Grenze und Camping am Shkodrasee.
Du suchst Stopps in Südtirol und Venetien → Parkplatz in Meran, Knottnkino und Pianiga.
Unsere Balkanreise in Zahlen
Unsere Route. München, Meran, Vöran, Pianiga, Povile, Zadar, Krka, Duce, Dubrovnik, Bucht von Kotor, Kotor, Podkraj, Shkoder, Parku i Bregut të Matit, Apollonia, Vlore, Himare, Berat, Sarande Beach, Sibenik, Rovinj und zurück nach München.
Die Live-Daten und Kartenausschnitte kamen aus dem GPS-Tracker Beitrag. Über das My-GPS-Portal kann man eine Freigabe erstellen. Diese kann per URL an Freunde und Familie oder wie in diesem Fall per HTML-Code in unsere Webseite eingebunden und freigegeben werden. Jetzt zeigt es das Bild der Tour.
Unsere Route vom 14. Juni bis 6. Juli 2019
Vorbereitung mit Checklisten und ADAC Tourset
Wir sind unsere Standardchecklisten durchgegangen, ob noch etwas Essentielles fehlt. Wir haben 2 Reiseführer für Albanien dabei und wieder haben wir die ADAC Toursets aus Papier an Bord. Diese sind kostenlos für ADAC-Mitglieder und immer wieder gerne von uns genutzt. Zum Zeitpunkt unserer Reise ist allerdings wenig für Montenegro und noch weniger für Albanien zu bekommen. Stand Oktober 2026 schickt der ADAC seinen Mitgliedern das Tourset weiter kostenlos per Post, digital steht es zusätzlich in ADAC Maps.
Die ADAC Toursets sind für uns eine super Inspirationsquelle für längere Reisen. Denn man bekommt auf einen Blick einen grossen Kartenausschnitt und alle Kultursehenswürdigkeiten gelistet. Allesamt sind die Empfehlungen der Reiseredaktion bislang immer sehenswert und gut beschrieben.
Die digitale Version bietet zwar deutlich mehr Informationen an. Auf der Fahrt gemeinsam darin herummalen und seine Wünsche einkreisen geht damit natürlich nicht.
Italien: Meran, Knottnkino und Pianiga
Tag 1: Von München nach Meran
Einhorn-Pippi im Tank
Alles ist verstaut und alle haben das Urlaubslächeln in den Gesichtszügen. Fast. Vorgelagert ein Hauch von Stress und kleinen Kämpfen im Alltag und Berufsleben. Ohne den zwischenmenschlichen Stress geht es meist nicht. Was muss ich jedes Mal schmunzeln und manchmal auch den Kopf schütteln, wenn ich andere Reiseberichte lese und dort die Reise mit blumigen Worten startet. Eine manchmal seltsam anmutende Blütenwelt der sozialen Medien. Egal.
Es geht los und jedes Mal das gleiche Gefühl. Wir sitzen im Wohnmobil und der Urlaub beginnt, denn es gibt kein wirklich festes Ziel und keine Uhrzeit, die uns wichtig wäre. Es liegt vielleicht auch am lecker gefüllten Kühlschrank oder freut sich der Kopf schon auf die Gedankenentspannung? Alles zusammen, ganz klar.
Die Fahrt geht diesmal nicht über den Karawankentunnel und Slowenien, sondern wir werden unseren Freunden in ihrer Ferienwohnung in Südtirol einen Besuch abstatten. Grosse Vorfreude zeichnet sich ab.
Am Morgen auf dem Parkplatz am Bahnhof Meran
Tag 2: Knottnkino in Vöran und Pianiga
Das war ein echt guter Parkplatz in Meran. Nachts ist vor dem Bahnhof nichts mehr zu hören. Wir haben uns morgens mit unserer Münchner Lieblingsfamilie verabredet, um eine wunderbare kleine Wanderung zum Knottnkino (Freiluftkino) in Vöran zu unternehmen. Ein Knottn ist im Südtiroler Dialekt ein … Fels.
Knapp 1,5 gemütliche Stunden mit kleinen familienfreundlichen Steigungen und insgesamt knapp 200 Höhenmeter liegen zwischen dem Parkplatz am Gasthaus „Grüner Baum“ und dem Freiluftkino. Ein sehr entspannter Wanderweg durch Wälder mit kleinen künstlerischen Wasserquellen, Kühen und Almwiesen.
Der Waldweg zum Knottnkino
Begegnung auf dem Weg
Am Ende der Wanderung lädt uns ein einzigartiges Naturpanorama ein. Es heisst Platz nehmen, auf rund 30 Kinosesseln aus Stahl und Kastanienholz. Eine Brotzeit mitnehmen ist obligatorisch an diesem einzigartigen Aussichtspunkt. Knapp über 1000 Höhenmeter liegen zwischen uns und dem Blick auf Meran und das weite Tal. Das Wetter war leicht diesig und stark bewölkt, aber dennoch sehr schön anzusehen.
Blick vom Knottnkino auf Meran
Ein kurzer Umtrunk am Stüberl am Parkplatz und leider schon eine Verabschiedung von unseren Freunden. Unser Urlaubsziel ruft.
Der Rückweg direkt nach Bozen ging über viele Kehren wieder ins Tal herunter. Wir mussten die Fahrt wegen der überstrapazierten Bremsen trotz Einsatz der Motorbremse kurz unterbrechen. Viel Qualm und stinkende Bremsen, 85 Grad am TireMoni, Radkappen runter, kurze Pause, weiter gehts.
Schon wieder reingefallen. Radkappen verhindern einfach die ausreichende Belüftung der Bremsen. Unsere neue Faustregel. Bei rund 1000 Höhenmetern heisst es nun, Radkappen vorne runter.
85 Grad am Reifen vorne rechts
Was die Temperatur am Ventil bedeutet, steht in unserem Beitrag zum TireMoni. 80 Grad am Ventil heißt, die Bremsscheibe selbst ist wahrscheinlich doppelt so heiß. Bei einer Bergabfahrt im Schwarzwald haben wir zwischen der Seite mit und der Seite ohne Radzierblende fast 20 Grad Unterschied gemessen.
Stellplatz Area Sosta Pianiga
Die Weiterfahrt in Richtung Venedig. Wieder einmal wurde bestätigt. Die Blinker wurden definitiv nicht in Italien erfunden. Der Zwischenstopp für die Nacht führte uns via Park4Night in ein verschlafenes Nest namens Pianiga. Unspektakulärer Ort, aber wie immer sind die Italiener sehr freundliche und gute Gastgeber.
Abendstimmung am Stellplatz in Pianiga
Kroatien: von Povile bis Dubrovnik
Tag 3 und 4: Povile, Meer und Bora
Der Stellplatz in Pianiga. Wunderbar. Man muss nur wissen, dass Venetien zum grossen Teil Sumpfgebiet ist und Moskitos und Mücken in der Dämmerung der Normalzustand sind. Bekommt man alles hin, wir haben da Erfahrung.
Morgens noch eine defekte H7 im Scheinwerfer gewechselt und die Ver- und Entsorgung genutzt. 6 Euro. Manchmal muss man sich fragen, wie man davon leben soll, wenn selbst am Wochenende keiner ausser uns da war.
Neue H7 im Scheinwerfer
Mautfrei durch Slowenien? Das ist über Triest auf einer Strasse mit mittlerer Geschwindigkeit möglich. Sicherlich nicht zu Anfang oder zum Ende von Ferien. Für die Nebentage aber eine Empfehlung. Seit 1. Januar 2026 sind dort die Küstenschnellstraße und die H5/H6 vorübergehend ohne Vignette, so steht es in unserem Beitrag zu Maut und Vignetten.
Die Zollbeamten in Slowenien an der Grenze zu Kroatien haben einen Reisebus aus der Ukraine gefilzt. Eine lange Schlange und eine Dame im Grenzhäusl, die mit einer Yoda-ähnlichen Geste etwas wie weiterfahren anzeigte. Seit 1. Januar 2023 gehört Kroatien zum Schengen-Raum, die Kontrollen an dieser Grenze sind seitdem weggefallen.
In Kroatien haben wir uns in Rijeka entschlossen, das Land langsam zu geniessen und die A7 an die Küste zu nehmen, anstatt die A6 bzw. später die A1 nach Zadar bzw. Split.
Autokamp Punta Povile
Es sollte das Auto-Kamp Punta Povile für die Nacht werden. Der Einweiser, ein supernetter, braungebrannter Einheimischer Mitte fünfzig mit sehr gutem Deutsch, sollte uns noch viel zu erzählen haben. Über die umliegenden Berge, Tiere und warum grosse Süsswasserquellen unterirdisch ins Meer fliessen. Dort mag sich das kalte Süsswasser mit dem warmen Salzwasser nicht richtig vermischen. So kommt es vor, dass von fröstelkalt bis pippiwarm alle paar Meter das Wasser eine andere Temperatur hat. Einzigartig.
Unser Stellplatz im Autokamp Punta Povile
Es gibt auf der Westseite der kleinen Landzunge einen etwas kleineren Strand und noch einen echten Ministrand, wo es mehr warmes als kaltes Wasser gibt. Für die Kids ein perfekter, flach abfallender Abschnitt.
Und für die Grossen bietet sich alles an, was die kroatische Küste zu bieten hat. Einen tollen Ausblick auf Krk, beste kristallklare Wasserqualität und natürlich die wilde Felsenküste, die optisch mehr als nur Sandstrand mit Sonnenschirmen zu bieten hat. Wobei Sand der Küste natürlich auch gut stehen würde. Alles zu seiner Zeit.
Blick aufs Meer und nach Krk
Wasserpistole am Strand
Die Bora in Povile
Ab 20 Uhr haben wir nun auch erfahren, was passiert, wenn „der Bora“ einsetzt. Angekündigt durch verwischte und aufgetürmte Wolkenformationen und ein plötzlich einsetzender Sturm. Wind konnte man das nicht mehr nennen.
Die Einheimischen in der naheliegenden neuen Strandbar packten schnell zusammen und wir machten uns auf den Rückweg. Wir wollten die Sturmsicherung nicht überstrapazieren und die Markise wieder einfahren. Wir haben die tolle Stimmung am Strand mit einem warmen Sturmwind noch mit den Kids genossen und den Tag vor dem Wohnmobil ausklingen lassen.
Die Borawolken ziehen auf
Seitdem ist die Sturmsicherung in Meeresnähe bei uns immer Standard. Wie wir Markise und Vorzelt sichern und warum Windfinder den üblichen Wetter-Apps beim Wind überlegen ist, steht im Beitrag zu den Tellerkopfschrauben.
Wir bleiben noch einen Tag, denn der Platz ist angenehm leer. Morgen ist auch noch ein Tag zum Weiterreisen. Wir geniessen es gerade sehr und der Supermarkt hatte noch jede Menge kroatische Würschtl im Kühlregal. Zum Grillen für heute Abend.
Sehr schöne Stimmung an der teils verlassenen Promenade. Der Ort strebt wieder auf, das merkt man an den Modernisierungsmassnahmen von alten Anlagen aus besseren Zeiten. Es ist sicherlich kein langer Urlaubsplatz, aber wer weiss. Die Geschmäcker sind verschieden und die Mitarbeiter wie gesagt sehr angenehm.
Tag 5: Zadar und Camp Marina
Bora ist uns nun ein Begriff. Kaum zu glauben, dass dieser Sturm im Winter über 200 km/h in sich haben kann. Wir frühstücken gemütlich mit einem klaren Blick auf Krk. Eine recht karge und schroffe hohe Küste vom Festland aus gesehen. Wir haben den Tipp gelesen, bei Bora nicht unbedingt die teils ungesicherte Küstenstrasse zu nehmen, und beschliessen, mit unserem Alkoven das nicht herauszufordern.
Über viele Serpentinen erreichen wir die Autobahn in Richtung Zadar. Es ist einsam auf dem Weg dorthin gewesen. Kaum Einwohner in dieser schönen Landschaft. Wir reisen an dem Velebit-Gebirgszug entlang. Links und rechts der Autobahn Einsamkeit pur und pures Grün. Am Ende ein Autobahntunnel, der einen in eine andere Klimazone bringt. 10 Grad wärmer und kein Vergleich. Die kroatische Küste mit Felsen, Flechten und niedriger Vegetation hat uns wieder.
Zadar. Wir nehmen einen zentralen, mit 8 Kuna recht günstigen Parkplatz am zentralen Busbahnhof von Zadar. Die Altstadt lässt sich zwar mit Autos befahren, aber die Parkplätze sind in der Regel für Autos ausreichend, aber recht klein. Rund zwei der Park4Night-Empfehlungen sind auf unserem Stadtbummel noch kleiner als gedacht und keinesfalls mit dem Wohnmobil zu erreichen. Erst recht mit Fahrrädern am Heck. Am ehesten geht noch der Parkplatz vor dem grossen Park der Altstadt.
Seit 1. Januar 2023 zahlst du in Kroatien mit Euro, unsere Preise in Kuna sind von 2019.
Aus Sophies Tagebuch
Ein kurzer Schwenk in der Geschichte. Wir sitzen bei Kerzenschein vor dem Wohnmobil. Meine Frau Sophie schreibt in unserem persönlichen Familientagebuch. Es ist schon spät und ich schreibe das nun einfach ab ;-)
Einkaufen und Weiterfahrt nach Zadar. Die Autobahn führte uns durch die saftig grüne und einsame Hochebene. Zadar mit der Altstadt beeindruckte uns nicht sehr. Mit Bus Nummer 8 und einem Wechselgeld-unfreundlichen Busfahrer fuhren wir zur Endstation direkt am Rand der Altstadt. Das Tollste war die Hafenpromenade mit badenden Menschen und der Meeresorgel.
Die Meeresorgel in Zadar
Die Kirche liess mich wegen schulterfrei nicht rein. Nach leichten Parkplatzschwierigkeiten mit den Münzen verliessen wir Zadar in Richtung Krka-Nationalpark. Der Campingplatz „Camp Marina“ erfreute uns mit einem tollen Schwimmbad als Überraschung. Unsere Tochter E. durchschwamm das ganze Becken.
Die Kathedrale in der Altstadt von Zadar
Der Pool im Camp Marina in Lozovac
Das Restaurant im Camp Marina
Tag 6: Krka-Wasserfälle und Duce
Schöne ruhige Nacht auf dem Campingplatz. Wer Kinder hat, der ahnt, was jetzt kommt. „Wir wollen nochmal in den Pool.“ Sehr berechnend, zumindest manchmal. Danach wurde schnell gepackt und 150 Kuna für den Platz gezahlt. Für den Charme, die Sanitärqualität und den Pool ist das gerechtfertigt. Die Anfahrt zum Krka-Nationalpark Eingang Lozovac dauerte nicht mal 5 Minuten. Ein grosser Parkplatz dort bietet genügend Platz für alle Fahrzeuge dieser Welt.
Nationalpark Krka
Gleich zu Anfang. Wer Menschenmassen scheut, wird diesen Ort nicht mögen. Das dürfte eine der meistbesuchten Attraktionen in Kroatien sein. Und mein Fazit vorab. Augen zu und durch, denn es lohnt sich sehr. Und die Massen verteilen sich, zumindest bei uns, immer wieder ganz gut. Innerhalb des Parks bringen Busse oder alternativ Wanderwege die Besucher an den Eingang des Flussgebiets. Gleich zu Anfang wird einem recht schnell bewusst, was für ein Naturjuwel einen erwartet.
Der Pfad aus Holz führt über klarstes Wasser. In unzähligen Bächen und Wasserfällen führt der Weg in ein recht dicht bewachsenes Waldgebiet. Vogelzwitschern, Fröschequaken, Wasserrauschen und das Surren von Libellen und Insekten spielt im Wechsel.
Grandiose Aussichten auf kleine und grosse Wasserbecken, in denen aber leider schon seit langem das Schwimmen nicht mehr erlaubt ist.
Das landschaftlich Besondere sind jedoch die sogenannten Rauwacken. Das löcherige und poröse Gestein ist über und über mit Moosen und Algen bedeckt und wird von unglaublich vielen Fluss- und Bachläufen und Nebenarmen überspült.
Kleines Becken nahe dem Eingang
Libelle am Wasser
Wir sind in diesem Teil der Natur nur Gast und ein Schlangeneinwohner löst schon mal Gekreische aus. Wir fanden das alles sehr lustig und sehen der Schlange noch recht lange nach.
Ein Schlangeneinwohner im Krka-Nationalpark
Am Ende des Rundgangs lud 2019 das grösste und letzte Wasserbecken mit den grössten und imposantesten Wasserfällen zum Baden ein. Heute ist das Baden auch dort nicht mehr erlaubt, so steht es beim Nationalpark Krka. Dort trifft man sich als Mainstream-Tourist und ich möchte im Juli und August des Jahres um alles in der Welt nicht hier sein. Wer etwas sucht, der findet zwar etwas abseits einen guten Platz für ein Picknick, aber es bleibt im letzten Abschnitt sehr voll.
Der Skradinski Buk im Krka-Nationalpark
Alles in allem ein Must-See in Kroatien. Schönes Stück Natur und trotz der Massen an Menschen wurde im Nationalpark versucht, alles weiterhin an seinem Platz zu belassen und fast keinen Beton zu verbauen.
Camping Delfin in Duce
Erste Reihe am Meer auf Camping Delfin in Duce
Tag 7: Dubrovnik bei Nacht
Die Nacht war trotz der lauten Strasse ganz in Ordnung. Für nur 18 Euro finde ich am nächsten Morgen den CP Delfin doch gar nicht so verkehrt, da auch noch ein kleiner, aber gut sortierter Supermarkt Konzum in Gehweite liegt. Vielleicht hätten wir noch eine zweite Nacht eingelegt, aber wir sind manchmal auch ein wenig rastlos.
Die nächste Stadt erwartet uns und die Fahrt nach Dubrovnik führt über eine sehr gut ausgebaute Küstenstrasse. Wer etwas Zeit mitbringt, der sollte die etwas längere Fahrt geniessen und nicht die Kilometer auf der Autobahn runterraspeln.
Die Auswahl in Dubrovnik an Übernachtungsmöglichkeiten ist eher kleiner, denn die meisten Parkplätze sind nicht für die Nacht. Daher haben wir den einzigen Campingplatz Solitudo der Stadt angefahren. Der Preis mit 38 Euro ist für uns vier zu hoch angesetzt. Es gibt keine nennenswerte Konkurrenz und daher ist der Preis leider in Kauf zu nehmen.
Dubrovnik am Abend
Die Altstadt besuchten wir zwar bei Tageslicht, aber erst am Abend. Nachdem wir die gewaltigen Stadtmauern am Haupttor durchschritten haben, empfing uns die Hauptgasse durch die Stadt mit unendlich vielen Touristen. Nicht nur in der Hauptgasse, sondern auch in den Seitengassen sassen bereits viele Besucher schon beim Abendessen.
Irre früh für südländische Verhältnisse. Linker Hand in einer Parallelgasse waren die Tische der Restaurants gefühlt fast durchgehend bis zum anderen Ende der Altstadtmauer aneinandergereiht. Nicht ungemütlich, sondern ungewöhnlich. Wir schauten uns aber erst noch den Hafen und weitere Tourset-Empfehlungen an.
Die kroatische Flagge über dem Stadttor
Eine der Seitengassen in der Altstadt
Der alte Hafen von Dubrovnik
Preislich sind fürs Abendessen in dieser Stadt keine Grenzen gesetzt. Günstige Pizzarestaurants waren bereits allesamt besetzt, sodass wir letztendlich im kroatischen Steakhouse Paparazzo mit Blick auf die Iza Kathedrale landeten. Sophies Tuna und mein Steak waren der Hammer. Den Kids war das Risotto nicht ganz so recht und so mussten meine Kartoffelspalten herhalten. Jaja. So ist das halt.
Die pure schwarze Nacht kam über der Altstadt. Eine unglaubliche Stadt-Atmosphäre mit stimmungsvollem Licht, schönen Klängen und ausgelassenen Menschen in den Bars und Restaurants. Es ist alles ein wenig wie Disneyland auf Kroatisch. Ein kurzer Blick in die Hinterhöfe zeigt, dass der Glamour nach vorne raus nicht der Realität entspricht. Man lässt sich einfach darauf ein und geniesst. Die Realität hat uns schliesslich in kurzer Zeit wieder.
Dubrovnik bei Nacht
Der Blick in die Hinterhöfe
Zurück geht es mit dem Bus Nr. 6, der alle 10 bis 15 Minuten wieder zurück in die Nähe des Campingplatzes fährt. Von der Haltestelle sind es knapp 10 Minuten zu Fuss. Es ist spät. Der Tag klingt nicht aus. Er endet ganz schnell im Kopfkissen.
Camping Solitudo
Die nüchternen Fakten zum doch recht schön gelegenen Platz.
Tag 8: Stadtmauer von Dubrovnik
Die Nacht war fast okay, wäre die Müllabfuhr nicht um 6 Uhr schon so fleissig. Egal, der Morgen mit Wecker und ohne Frühstück brachte uns eh geplanterweise um 7:30 Uhr schnell auf die Füsse. Wir wollten unbedingt auf die Altstadtmauer.
Der Eintrittspreis mit 200 Kuna pro Erwachsenen ist auf den ersten Blick allerdings jenseits von gut und böse. Die Kids waren wider Erwarten und ausgehängter Preisliste sogar umsonst. Von daher sind 54 Euro für 2 Erwachsene aber auch noch ein Zackengeld.
Egal. Bepackt mit zwei Wasserflaschen und einem schnellen Frühstück beim Bäcker ging es zwar schon um 9:30 Uhr auf die Stadtmauer, aber die Hitze war schon längst da. Sehr heiss war es auf dem einmaligen Kulturspektakel. Es ist ein gewaltig schöner Rundgang mit unglaublich anderen Blicken auf die Stadt. Der Blick auf die Gassen, die Hinterhöfe und das Leben der Einwohner ist von hier oben ganz anders als am Vorabend.
Die Altstadt von der Stadtmauer aus
Ja, es gibt in der Tat ausserhalb des Tourismus 2 Sportplätze, Schulen und jede Menge Gärten, die man aus luftiger Höhe bewundern darf. Auch die Stadtstrände, wenn man das so nennen darf, werden gerne von den Kindern und den Erwachsenen genutzt und das alles zusammen genommen entwickelt einen sehr schönen einzigartigen Flair, welcher nur ein Fazit zulässt. Besuchen, bewundern und auch manchmal staunen.
Aussicht durch ein Fenster der Stadtmauer
Was Plätze wie Solitudo in der Hauptsaison kosten und warum Freistehen in Kroatien keine Lösung ist, steht in unserem Meerblick-Experiment.
Montenegro mit dem Wohnmobil: Kotor und Podkraj
Grenze Kroatien Montenegro
Die Weiterreise in den Süden ist landschaftlich sehr vielfältig. Schöne Küstenabschnitte und Europas reichste Gegend von Zypressen erzeugen ein stimmiges Bild am südlichsten Ende von Kroatien. Die Gegend wird nicht umsonst die Gärten von Dubrovnik genannt.
Zypressen in den Gärten von Dubrovnik
Montenegro ohne grüne Versicherungskarte geht übrigens nicht. Ich habe zwar irgendwo gelesen, dass man auch notfalls an der Grenze eine Versicherung erwerben kann, aber den Aufwand mit den mürrischen Zollbeamten will man nicht haben. Laut ÖAMTC ist die Internationale Versicherungskarte heute nicht Pflicht, ohne sie musst du an der Grenze aber eine Kurzhaftpflicht abschließen.
Die Strassen bereiten einen schon mal auf das vor, was kommen wird. Plötzliche Strassenarbeiten ohne Warntafeln, rums hier, rums da. Einen Gang runterschalten ist angesagt.
Wir kommen zur Bucht von Kotor. Ein Unesco-Weltkulturerbe. Zu Recht. Ein Tal, in das sich das Meer hineinschlängelt. Sehr schönes Wasser und andere Kulturen, an die wir uns zwar nicht gewöhnen müssen, aber es ist durchaus etwas ruppiger hier, wenn die Mama vom Platzwart ihren Willen beim Stellplatz-Nachbarn umgesetzt haben möchte.
Die Bucht von Kotor
Was ist Pipi? Hach, wir sind noch kurz nach Dubrovnik vor der Weiterfahrt nach Montenegro schnell einkaufen gewesen. Was Pipi ist, zeigt euch eines der Bilder. Warum das Marketing ausserhalb von Kroatien nicht gut funktioniert, wird dann schnell klar.
Pipi, eine kroatische Limonade
Der Stellplatz ist eher ein kleiner Garten mit Frischwasserbecken und Open-Air-Dusche. Ein kleiner gemütlicher Steg führt ins Meer und der Blick auf Kotor und die Bucht ist schon echt toll. Die Strasse ist etwas sehr laut und der Preis mit 25 Euro vollkommen überzogen. Wir hatten nur keine Lust mehr, weiter zu suchen, und sind daher hängen geblieben. Keine gute Wahl, aber die Aussicht entschädigt dafür umso mehr.
Der Steg am Stellplatz in der Bucht von Kotor
Tag 9: Kotor und Camping Podkraj
Die Weiterfahrt nach Kotor. Erstens. Auch wenn ich viele Camper kenne, die dazu eine andere Meinung haben. Das geht für mich in Ordnung, nur ich mag Kreuzfahrtschiffe nicht besonders. Es nimmt jegliche individuelle Entscheidung und man reist mit der Masse. Zweitens. Ich mag davon 3 Stück erst recht nicht. Eine so kleine Stadt und ob diese die Massen an Touristen verträgt? Wir wollten es herausfinden.
Der Euro ist die Landeswährung, obwohl Montenegro nicht in der EU ist. Warum das so ist, werde ich noch herausfinden. Gefunden. 12 Euro sollte der Parkplatz fast direkt am Eck der Altstadtmauer für 3,5 Stunden kosten.
Altstadt von Kotor
Die Altstadtmauer erstreckt sich vom Meer hunderte Meter über die Stadt den Berg hinauf. Ein Hauch von Chinesischer Mauer. Massen an Menschen quälen sich den Berg hoch und wir erkunden das genaue Gegenteil. Die kleinen Nebengassen von Kotor. Ein schönes Städtchen und für eventuelle Katzenliebhaber eine wahre Fundgrube, denn das Maskottchen der Stadt ist eine Katze.
Gleich hinter dem Stadttor von Kotor
Kotor, die Stadt der Katzen
Wer an Kotor vorbeikommt, der sollte die Stadt ansehen. Sie hat schöne Reize und viele nette Eigenheiten, die sehenswert sind. Die Gassen schön verwinkelt, viele interessante Ecken und individueller Kaffeegenuss, wie wir festgestellt haben. Kaffee und heisse Kohle in der Bar Letrika. Ein klasse Aroma und lecker sanft. Das Café ist in einer engen Gasse mit einem Flair, der ganz sicher als individuell zu bezeichnen ist. Wir lieben so etwas sehr.
Kaffee mit Kohle in der Bar Letrika
Die Weiterreise an der Küste über einen Ort Budva, der so viel Charakter und Schönheit wie das spanische Benidorm hat. Nämlich keinen. Wir nehmen die M2 ins Landesinnere und schlängeln uns die Berge hoch. Das Wohnmobil schnauft und wir überlegen uns, ob wir unserem Wohnmobil nach Jahren doch noch einen Spitznamen verpassen sollen. Unsere Bergziege. Mal sehen. Wir sollten am Ende unserer Strecke in einem verwunschenen Ort mit Familienanschluss ankommen.
Camping Podkraj
Camping Podkraj. Die Anfahrt kann etwas verzwickt sein. Die Navigationssysteme kennen weder die Strasse noch den Weg zum Camp. Daher führen diese einen nach oben. Daher macht es Sinn, der Beschilderung an der Abzweigung zu folgen und nicht auf sein Navi zu hören. Die Anfahrt mit 3,10 Meter Höhe und 7,24 Meter Länge plus Fahrräder ist spannend und möglich, aber Wohnmobilisten sollten etwas geübt und einfach langsam unterwegs sein. Achtet bei der ersten 90-Grad-Kurve auf euer linkes Hinterrad.
Vorsicht bei der Anfahrt nach Podkraj
Es gibt nur 3 bis 4 Möglichkeiten, auf der einspurigen Ab- und Anfahrt auszuweichen, aber mit Gegenverkehr ist sowieso kaum zu rechnen. Zu einsam liegt der Campingplatz, der nur über die einschlägigen Apps wie Park4Night zu finden ist. Die noch geteerte Strasse weicht nach einer Abzweigung nach rechts einem Kiesweg. Mit 3,10 Meter Höhe haben wir dem ein oder anderen Baum einen neuen Laubschnitt verpasst, aber jetzt kommt jeder durch.
Bei der letzten Brücke zum Anwesen hilft einem schon die Familie drüber. Nur eine Radbreite links und rechts, aber mit der Familie als Einweiser kein Thema. Apropos, die einheimische Familie ist unglaublich herzlich und so etwas von nett, dass man sich sofort sehr wohl fühlt. 3 Generationen unter einem Dach und jeder kümmert sich auf seine Weise um die Gäste. Das ist jedoch wohltuend unaufdringlich und dennoch erfährt man, wenn man möchte, viel über Land, Leben, Natur und Menschen.
Die alte Brücke bei Podkraj
Camping Podkraj von oben
Wir haben, sehr spät, gesagt, dass wir gerne die lokale Küche in Anspruch nehmen würden. Prompt ist die Gastgeberin samt Kind und ihrer Mama losgefahren, um noch Fleisch abends um 19 Uhr zu besorgen. Mei, da fehlte uns selbst das Gespür, etwas früher diesen Wunsch zu äussern, was uns dann auch etwas peinlich war.
Wir fühlten uns mehr als wohl. Es ist ein schlichtes, schönes Naturjuwel. Die Abgeschiedenheit und das sehr gemütliche Anwesen ist für unsere Bedürfnisse sehr, sehr passend gewesen. Für uns ein Camping-Highlight der Reise.
Das Haus der Familie in Podkraj
Albanien: Grenze und Camping am Shkodrasee
Tag 10: Über die Grenze nach Albanien
Nach dem leckeren Abendessen von gestern Abend wollten wir uns das leckere Frühstück am Fusse des Berges nicht entgehen lassen. Sehr ruhige Nacht gehabt. In weiter, weiter Entfernung war mal ein Hund zu hören. Ansonsten Stille, und mit den Kids erst um 8:30 Uhr ohne Wecker aufwachen ist sensationell. Eltern werden mir beipflichten. Hehe.
Wir geniessen noch einmal den kleinen aufgestellten Pool, für den ein eigenes Feld abgemäht wurde, und verabschieden uns danach sehr herzlich von der Familie. Ein letzter Blick in den Rückspiegel. Wir werden diesen Ort vermissen, denn wir haben für einen Tag gefunden, was wir suchten. Vielleicht kommen Sie uns auch mal besuchen. Wir würden uns sehr freuen.
Der Weg zurück ging wesentlich leichter als gedacht. Naja, wie wir unseren Kindern auch immer sagen. Üben hilft. Die Weiterfahrt an die Niagara Falls entpuppte sich als eine kleine Pleite, denn es ist zu wenig Wasser im Fluss. Am besten sind diese im April zur Schneeschmelze und die Bilder im Netz sind grosse Klasse. Also ging es gleich weiter an die albanische Grenze.
Grenze Montenegro Albanien
Wir lernten wieder, was es heisst, Grenzen zu haben, in der Kolonne zu stehen und zwei Passkontrollen vor sich zu haben. Himmel, was ist diese EU genial. Wer ohne Roaming einen Blog schreiben möchte, lernt auch weitere Normalitäten des Alltags wieder neu zu schätzen.
Die Lösung für letzteres geht über eine Vodafone Albanien Prepaid-Karte für knapp 10 Euro. Diese hat nicht nur 10 GB Datenvolumen, sondern auch 500 Minuten telefonieren im Inland und 100 SMS. Die Gültigkeit des Volumens liegt bei 14 Tagen. So war es 2019.
Lake Shkodra Resort
Das Ziel des Tages war der Campingplatz Lake Shkodra Resort, denn wir brauchten eine Waschmaschine für Unterwäsche und so. Der Platz liegt einsam am See rund 15 Kilometer vor Shkoder. Also mit dem Fahrrad zu weit und mit dem Wohnmobil sollte sich am nächsten Tag zeigen, fast zu voll. Der Platz wird in den Bewertungen als einer der 10 besten Europas gewertet. Das kann ich nicht wirklich beurteilen, denn wir kennen die anderen 9 besten nicht.
Wir fanden den Platz schon gut, aber wir brauchen die Infrastruktur in dieser Ausprägung eher selten.
Unser Platz im Lake Shkodra Resort
Das bietet der Platz.
Der lange Steg in den Shkodrasee
Sonnenuntergang am Shkodrasee
Wir vier am Ende des Stegs
Wie es mit Tag 10 bis 23 weitergeht, mit Shkoder, Apollonia, Berat, der albanischen Riviera und der Rückfahrt über Sibenik und Rovinj, steht in Teil 2.
Mein Fazit
Für uns war Podkraj in Montenegro das Camping-Highlight der ersten 10 Tage, ein schlichtes, schönes Naturjuwel. Der Krka-Nationalpark ist trotz der Massen ein Must-See in Kroatien, und Dubrovnik heisst besuchen, bewundern und auch manchmal staunen. Lass dir für alle Teile der Route mehr Zeit. Es gibt so viel zu erleben und zu sehen. Wir waren garantiert nicht das letzte Mal auf dieser Route.
Häufige Fragen
Wie weit ist es von Kroatien nach Albanien?
Von Dubrovnik bis an den Shkodrasee in Albanien sind wir 2019 in 3 Fahrtagen 342 Kilometer gefahren, über die Bucht von Kotor, Kotor und Podkraj in den Bergen von Montenegro. Von Dubrovnik bis in die Bucht von Kotor waren es 92 Kilometer.
Brauche ich für Montenegro eine grüne Versicherungskarte?
Laut ÖAMTC ist die Internationale Versicherungskarte, früher grüne Karte, nicht Pflicht. Ohne sie musst du an der Grenze aber eine Kurzhaftpflicht abschließen, und den Aufwand mit den Zollbeamten will man nicht haben.
Wo liegt Montenegro?
An der Adria zwischen Kroatien und Albanien. Von Dubrovnik bis in die Bucht von Kotor sind es 92 Kilometer, von Podkraj in den Bergen waren es 77 Kilometer bis an den Shkodrasee in Albanien.
Welche Währung hat Montenegro?
Der Euro, obwohl Montenegro nicht in der EU ist. Der Parkplatz am Eck der Altstadtmauer von Kotor sollte 2019 für 3,5 Stunden 12 Euro kosten.
Darf man im Krka-Nationalpark baden?
Nein, am Skradinski Buk ist das Baden nicht erlaubt, so steht es beim Nationalpark Krka. 2019 durfte man im größten Becken noch baden, in den übrigen Becken schon damals nicht.
Was kostet Camping auf dem Weg nach Albanien?
2019 zahlten wir je Nacht 6 Euro in Pianiga, 150 Kuna im Camp Marina an der Krka, 18 Euro in Duce, 38 Euro in Dubrovnik, 25 Euro in der Bucht von Kotor und 20 Euro am Shkodrasee. In Meran standen wir kostenlos.
Aus euren Kommentaren
Wir haben alle 6 Kommentare bis zum 30.10.2026 ausgewertet.
Bevor du unten fragst
Schreib dazu, wann du fährst, wie lang und hoch dein Fahrzeug ist und ob du nur nach Montenegro oder weiter nach Albanien willst. Dann kann ich dir gezielt antworten.
























































Servus Florian, tolle Reiseroute hast du dir ausgesucht. Fast so, wie sie mir auch vorschwebt mit grosser Pause in Griechenland. Und mir ginge das viel zu schnell. Deshalb warte ich noch 2-3 Jährchen, dann kann ich das auf mind. 3 Monate verteilen. Freue mich schon auf deine Weiterreise bzw. die Berichte und Bilder, könnten auch ein paar mehr sein.
Servus lieber Ade. Du hast dir sozusagen den besten Rat selbst gegeben. Lass dir für alle Teile der Route mehr Zeit. Es gibt so viel zu erleben und zu sehen. Wir waren garantiert nicht das letzte mal auf dieser Route. Viele Grüsse. Florian
Begleite euch brav hier auf eurem ersten „Live“ Blog (der natürloch gar nicht live ist… :D
Sehr nice eure bisherigen Erlebnisse bis Tag 4!
Verbesserungsvorschlag: wenn Blog, dann richtig… dann gehören neue Beitrage aber nach oben… :P
Hallo Roland. Zumindest ist die angezeigte GPS Postion mit ein paar Sekunden Versatz in Echtzeit. Sehr guter Hinweis mit den Beiträgen. Danke dir. Ich baue das die nächsten Tage mal um. Viele Grüsse aus dem Krka Nationalpark.
Das mit dem Umbau klappt leider nicht auf die Schnelle, da ich den Berichten eh schon hinterherhinke. Beim nächsten Urlaub baue ich das gleich richtig. Danke für dein Feedback. Liebe Grüsse aus Montenegro.
kein Stress, genießt die Zeit! Fotos von den Krk’er Wasserfälle sind fantastisch – sehr viel Wasser… nice! :)