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camper.help Empfehlung

Tiremoni TM-240 Reifendruckkonstrollsystem RDKS

Unsere Bewertung

Handhabung – 4 / 5
Qualität – 5 / 5
Stabilität – 5 / 5
Preis / Leistung – 4 / 5

Reifendruck Kontrollsystem – RDKS – Der Warner vor defekten Reifen und Felgen

Selbst nachrüsten und Probleme frühzeitig erkennen

Es sind nicht nur Nägel, Schrauben und Co., die Reifenschäden oder sogar Reifenplatzer verursachen. Wir in diesem Beitrag ein paar unerwartete und sehr unangenehme Erfahrungen gemacht, die uns dazu gebracht haben, ein zuverlässigeres Reifendruckkontrollsystem nachzurüsten.

Das werkseitige RDKS passte so gar nicht

Ein Beispiel aus der Praxis. Das werkseitige RDKS unseres Fiat Ducato Baujahr 2016 war auf 3,3 Bar gestellt. Zudem fehlte uns der Sensor auf der Winterreifenfelge und funktionierte somit gar nicht, aber das ist ein anderes Thema. Bei 3,3 Bar ist der zulässige Luftdruck meiner damaligen alten Reifen bei einem Lastindex von 116R bereits um 240 kg unterschritten gewesen. Das kann nur zu weiteren Reifenschäden führen.

Gerade bei Reifen ist die Lebensweisheit „Hinterher ist man immer schlauer“ ziemlich riskant. Besser ist es, vorher Bescheid zu wissen.

Heiße Bremsen braucht keiner

Was auch die wenigsten im Blick haben. Gerade auf steilen Passstraßen in den Bergen sind uns die Bremsen mehrmals heißgelaufen. Ohne eine Luftdruck- bzw. Temperaturanzeige merkst du das gar nicht.

Mit etwas Glück riechst du es irgendwann, aber das ist dann meist schon sehr spät. Deshalb haben wir uns vor gut sieben Jahren ein RDKS eingebaut, mit dem wir sowohl die Temperatur als auch den Druck der Reifen jederzeit ablesen können.

Und das Beste daran – das Nachrüsten ist einfach

Das war super einfach und ging ganz ohne Werkstatt. Die Sensoren werden einfach auf das Ventil des Reifens geschraubt – fertig.

Die Erweiterung per Bluetooth Modul

Sehr gute Erweiterungsmöglichkeiten an eine Smartphone-App, Apple CarPlay oder Android Auto sind schon echt gute Features. Mehr dazu im Beitrag.

Die Ursachen für defekte Reifen sind vielfältig

Reifenprobleme können durch zahlreiche Faktoren entstehen – einige davon offensichtlich, andere wiederum schleichend und gemein. Hier schauen wir uns die häufigsten Ursachen an und warum ein Reifendruckkontrollsystem (RDKS) so hilfreich ist, um Probleme frühzeitig zu erkennen.

1. Nägel, spitze Gegenstände oder Glas

Reifenprobleme können durch zahlreiche Faktoren entstehen – einige davon offensichtlich, andere wiederum schleichend und gemein. Hier schauen wir uns die häufigsten Ursachen an und warum ein Reifendruckkontrollsystem (RDKS) so hilfreich ist, um Probleme frühzeitig zu erkennen.

Hier war es eine Schraube in den Winterreifen von unserem Wohnmobil, welche einen schleichenden Luftverlust über Tage bis zu einer Woche zur Folge hatte. Dadurch etwas schwer zu finden. Meine Werkstatt konnte den Schaden jedoch kostengünstig flicken.

, Defekter Reifen durch spitze Schraube

2. Falsches Parken am Randstein und auffahren auf den Bürgersteig

Wer kennt es nicht. Schnell mal mit Auto oder Wohnmobil eingeparkt, und schon sitzt der Reifen am Bordstein. Auf Dauer kann das richtig teuer werden. Der Druck vom Bordstein schädigt die Karkasse des Reifens. Die inneren Schichten werden eingedrückt, das Metallnetz verbiegt sich, und die Tragfähigkeit des Reifens leidet enorm. Im schlimmsten Fall lösen sich die Schichten voneinander, und der Reifen platzt plötzlich.

, Defekter Reifen durch flasches Randstein parken

3. Zu viel oder zu wenig Luftdruck in den Reifen

Wusstest du, dass laut ADAC rund 7 % aller Pannen Reifenpannen sind? Noch erstaunlicher ist, dass die Hauptursache für geplatzte Reifen ein falscher Luftdruck ist. Entweder zu viel oder zu wenig. Dabei lässt sich das so einfach vermeiden.

Meine Frau und ich sind da ein bisschen unterschiedlich. Sie kontrolliert den Reifendruck eher selten, während ich das fast schon zu oft mache. Aber seit wir unser Wohnmobil mit einem nachgerüsteten Reifendruckkontrollsystem ausgestattet haben, ist das Drama passé. Ein Blick auf die Anzeige reicht, und wir wissen Bescheid.

Nicht zu vergessen. Ein Druckverlust ist oft das erste Anzeichen für einen schleichenden Reifenschaden. Genau hier kommt ein RDKS ins Spiel. Es warnt dich rechtzeitig und kann so Schlimmeres verhindern.

Defekter-reifen-am-Zugfahrzeug-Auto

Voraussetzungen für ein Reifendruck-Kontrollsystem wie TireMoni

Ein Reifendruckkontrollsystem (RDKS) wie TireMoni kann grundsätzlich in vielen Fahrzeugtypen eingesetzt werden – von Autos über Wohnmobile bis hin zu Wohnwagen. Doch bevor du loslegst, gibt es ein paar wichtige Punkte zu beachten.

„Billig“ passt oft nicht – Unsere Erfahrung mit Reifendruckkontrollsystemen

Meine Werkseinstellung von 3,3 Bar des Fiat Ducato RDKS in 2016 kann man getrost in die Tonne klopfen. Das sollte jeder in der Werkstatt überprüfen lassen, denn damit kann man nicht sicher fahren. Auch dass man diesen Wert nicht mal im Bordcomputer nachblättern kann, ist schon ganz schön „billig“. Das hätte ich im Jahr 2016 von einem Sicherheitsfeature schon erwartet.

Auch gibt es gibt unzählige Systeme zur Reifendruckkontrolle, aber Vorsicht. Oft findest du im Kleingedruckten, dass die Sensoren auf 3 bis 5 Bar limitiert sind. Für uns als Camper, die mit Sommer- und Winterreifen zwischen 4,5 und 5,5 Bar fahren, kommen solche Systeme nicht infrage.

Wichtige Warnung: Keine Sensoren auf Gummiventile schrauben

Bitte schraube niemals einen Reifendrucksensor auf ein Gummiventil. Warum? Das zusätzliche Gewicht des Sensors kann dazu führen, dass das Ventil bei hohen Geschwindigkeiten oder starkem Druck abreißt. Ich habe schon zu viele Geschichten von solchen Vorfällen gehört. Und genau das wollen wir ja vermeiden – schließlich ist das Ziel eines RDKS, Druckverluste frühzeitig zu erkennen und nicht sie durch ungeeignete Ventile zu begünstigen.

Die Entscheidung liegt natürlich bei dir, aber ich empfehle dringend, auf Metallventile umzurüsten, wenn du Sensoren einsetzen möchtest.

Warum Metallventile für Wohnmobile und Campervans geeignet sind

Wohnmobile und Campervans haben aufgrund des hohen Reifendrucks meist ohnehin Metallventile. Das macht den Einsatz eines RDKS wie TireMoni besonders einfach und sicher.

Für Wohnwagen empfehle ich, beim nächsten Reifenwechsel ebenfalls auf Metallventile umzurüsten. Der geringe Aufpreis lohnt sich, wenn du den Sicherheitsgewinn bedenkst.

Geringer Preis für ein Metallventil – große Wirkung

Ein Metallventil kostet beim Reifenwechsel für zwei Reifen nur rund 10 Euro Aufpreis. Das ist wirklich ein kleiner Preis für deutlich mehr Sicherheit. Bei Wohnwagen solltest du zusätzlich die Distanz zwischen den Sensoren und dem Empfänger im Auge behalten.

Falls die Reichweite nicht ausreicht, könnte ein Signalverstärker von TireMoni oder einem anderen Hersteller die Lösung sein. Alternativ lohnt es sich, verschiedene Hersteller zu vergleichen, da einige Systeme eine höhere Reichweite bieten.

Erfahrungen und Tipps – Radzierblenden, Bremstemperaturen, Einbau

  • Bremstemperaturen unterschätzen? Keine gute Idee!

    • Im Sommer 2019, hatten wir nach einer 1000-Meter-Höhenabfahrt wieder Probleme mit rauchenden Bremsen. Was wir gelernt haben? Bremstemperaturen nicht unterschätzen – besonders bei langen Talfahrten oder an heißen Sommertagen.
    • Im Sommer 2018 und 2019 haben wir schmerzhaft gelernt, wie kritisch Bremstemperaturen sein können. Und wie sie sogar deine Reifendruckanzeige beeinflussen können.
    • Nach einem Diebstahl von zwei Radzierblenden auf der Fahrerseite hatten wir plötzlich sehr unterschiedliche Temperatur- und Luftdruckwerte auf unserem TireMoni Reifendruckkontrollsystem. Siehe auch nächstes Bild. Das war ein erstes Warnsignal, dass Radzierblenden echte Luftzirkulations-Killer sind.
  • Radzierblenden sind heimliche Hitzeblocker

    • Radzierblenden sehen vielleicht schick aus, sind aber echte Luftzirkulations-Killer. Während einer Bergabfahrt im Schwarzwald haben wir Temperaturunterschiede von fast 20 Grad zwischen den Seiten gemessen (links ohne, rechts mit Radzierblende) und die Bremse auf der Beifahrerseite hat so stark gestunken, dass wir eine halbstündige Pause einlegen mussten.
    • Tipp: Wenn du merkst, dass die Bremsen heiß laufen, denk darüber nach, die Radzierblenden zu entfernen. Das verbessert die Belüftung enorm!
  • Proaktives erkennen von überhitzten Bremsen

    Überhitzte Bremsen können versagen. Das Risiko gehst du besser nicht ein. Wir haben uns angewöhnt, die Bremstemperaturen proaktiv zu überwachen und folgende Maßnahmen zu ergreifen:

    • Ab 60 Grad: Geschwindigkeit bei Bergabfahrten reduzieren und lieber einen Gang kleiner einlegen.
    • Ab 70 Grad: Radzierblenden entfernen, um die Belüftung zu verbessern.
    • Ab 80 Grad: Sofort anhalten! Bei dieser Temperatur riechst du nicht nur verbrannte Bremsbeläge, sondern riskierst auch bleibende Schäden.
  • Wenn Hitze den Bremsbelag zu Staub verwandelt

    Eine Temperatur von 80 Grad am Ventil bedeutet, dass die Bremsscheibe selbst wahrscheinlich doppelt so heiß ist. Das hält die Bremse vielleicht aus, sollte aber keinesfalls zur Gewohnheit werden. Hitze lässt die Weichmacher im Bremsbelag verdampfen und verglasen und hat den Bremsbelag bei uns zu Staub verwandelt.

    Das ist in diesem Beitrag und Bild zu sehen. Auch wird die Antwort auf die Feststellung „Nie wieder Radkappen“ und besser Alufelgen gegeben.

, Thermische Probleme und defekte Bremsbeläge am Wohnmobil
  • Einbautipps und Dauerstrom für dein Reifendruckkontrollsystem

    • Damit unser TireMoni RDKS immer gut sichtbar ist, haben wir ein paar Tricks angewendet
    • 1. Stromversorgung: Wir haben das Gerät direkt an den Zigarettenanzünder angeschlossen, damit es permanent mit Strom versorgt wird.
    • 2. Halterung: Statt der mitgelieferten, oft klobigen Halterungen nutzen wir eine kompakte Magnethalterung von Spigen, die perfekt auf eine Lüftungslamelle passt.
    • 3. Batteriefach-Trick: Mit einem Neodym-Magneten (auf die Polung achten!) oder einer kleinen Beilagscheibe im Batteriefach hält das Gerät sicher am Spinnen-Magnetverschluss.

    Übrigens. Seit 2016 nutzen wir erfolgreich das TireMoni-System und es hat uns nie im Stich gelassen. Die Sensorbatterien mussten erst nach knapp 3 Jahren bzw. 30.000 Kilometern getauscht werden und ist in 5 Minuten und wenigen Euros erledigt.

Empfehlung: TireMoni – RDKS mit Temperatur- und Drucksensor

Das TireMoni überzeugte durch Genauigkeit und smarte Funktionen. Einzig die vielen Optionen mit Display, App und Carplay lassen in der Handhabung bzw. Einbindungskomfort beim Bluetooth-Teil etwas nach. Die Qualität ist perfekt, mehr gibt es kaum dazu zu sagen. Die Sensoren sind sehr robust und äusserst zuverlässig. Einzig beim Preis könnte man meckern, aber irgendwie ist es auch wieder günstig, wenn man bedenkt, was ein Reifenplatzer für ein Drama nach sich zieht.

Kriterium Wertung
Handhabung
Qualität
Stabilität | Nachhaltigkeit
Preis- | Leistungsverhältnis

Gesamtwertung

  • 4 Sensoren (wechselbare Batterie), auch als TM-260 mit 6 Sensoren erhältlich.

  • Ein Leichtgewicht mit nur 10 g Gewicht pro Sensor

  • Handhabung in Ordnung, die 3 Knopfbedienung ist nicht in jedem Fall intuitiv.

  • Individuell einstellbare Warnschwellen für Druck (Bar) für Über- oder Unterschreitungen sowie Temperatur (°C).

  • Abschaltbare Beleuchtung und Warnpiepton.

  • Mein Tipp: Die Sensoren reagieren auf Bewegung. Daher kann es im Stillstand länger (maximal 1 bis 2 Minuten) dauern bis alle Sensoren gefunden werden, da im Stillstand der Sendeintervall von Druck und Temperaturen deutlich geringer als im fahrenden Zustand ist.

Tiremoni Reifendrucksystem – Für Autos und Wohnmobile

TireMoni TM-240 (NST) Reifendruck Kontrollsystem
  • 4 Sensoren, Batterie wechselbar, 10g / Sensor
  • Messbereich: 0 - 12,5 bar, Genauigkeit: 0.14 bar
  • pro Achse separat einstellbare Druck-Warnschwelle Lo-P und Hi-P (Druck)
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TireMoni Reifendrucksystem – auch für Wohnwagen

TireMoni TM-220 (NST) Reifendruck Kontrollsystem
  • 2 Sensoren, Batterie wechselbar, 10g / Sensor
  • Messbereich: 0 - 12,5 bar, Genauigkeit: 0.14 bar
  • pro Achse separat einstellbare Druck-Warnschwelle Lo-P und Hi-P (Druck)

Empfehlung: TireMoni Bluetooth Modul

Das TireMoni Bluetooth Modul ermöglicht die Verbindung der Sensoren mit einer App. Zusätzlich zur TireMoni-Display oder ganz einfach nur über die App. Selbst Apple CarPlay wird unterstützt.

Doch bei aller Liebe für die mobilen Apps. Mir persönlich ist das TireMoni Display immer noch am liebsten. Das ist immer an und die Navi-App ist mir im Vordergrund des Smartphones einfach lieber.

  • Verwandelt das Smartphone via Bluetooth in ein Reifendruckkontrollsystem.

  • Funktioniert mit allen TireMoni NST Sensoren (bis zu 8 Sensoren möglich).

  • Montage in wenigen Minuten, keine Initialisierung oder Programmierung erforderlich.

  • App zeigt alle Reifenwerte (Druck und Temperatur) in einer übersichtlichen Ansicht.

  • Optische und akustische Warnsignale bei Druckabfall für erhöhte Sicherheit.

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  • Lieferumfang: BLE-Repeater, USB Kabel, ohne Sensoren (!)

Wie reagierst du richtig auf einen Reifenplatzer?

Ein Reifenplatzer ist eine der heikelsten Situationen, die dir im Straßenverkehr passieren können. Zum Glück kannst du mit der richtigen Reaktion Schlimmeres vermeiden. Hier eine kompakte Anleitung, basierend auf meinen Erfahrungen und dem ADAC-Sicherheitstraining.

  • Allgemeine Sofortmaßnahmen

    • Warnblinker einschalten, um andere zu warnen.
    • Lenkrad festhalten, um Kontrolle zu behalten.
    • Ruhig bleiben und überlegt handeln – Panik ist der größte Feind.
  • Wie reagiere ich bei einem Vorderreifenplatzer?

    Problem und Einschätzung

    • Oft noch kontrollierbar, aber es kommt zu einem starken Lenkveränderung.

    Empfohlene Maßnahmen

    • Lenkrad fest greifen und gezielt gegenlenken.
    • Leicht und gleichmäßig bremsen und keine Vollbremsung.
    • Spurwechsel erst bei geringer Geschwindigkeit vornehmen.
    • Unfallstelle sichern, Warnweste an, Warndreieck aufstellen.
  • Wie reagiere ich bei einem Hinterreifenplatzer?

    Problem und Einschätzung

    • Kritischer als ein Vorderreifenplatzer. Das Fahrzeug verliert Spurtreue, das Heck droht auszubrechen.

    Empfohlene Massnahmen

    • Kaum gegenlenken, da übermäßige Lenkbewegungen das Heck unkontrolliert ausbrechen lassen.
    • Sanft und gleichmäßig bremsen oder das Fahrzeug möglichst ausrollen lassen.
    • Spurwechsel nur bei sehr geringer Geschwindigkeit vornehmen.
    • Unfallabsicherung bleibt oberstes Gebot.
  • Ein seltsam anmutender Ratschlag – für den schlechtesten Fall

    • Wenn die Gefahr extrem ist (z. B. bevor es zu einem Brückenaufprall kommt), kann eine kontrollierte Vollbremsung sinnvoller sein, um die Geschwindigkeit drastisch zu reduzieren.
    • Ein Aufprall mit 60 km/h ist weniger fatal als einer mit 100 km/h – auch wenn die Kontrolle des Fahrzeugs dabei fast unmöglich wird.
    • Ist nicht mein Tipp, sondern vom Fahrsicherheitstraining.

Unser Fazit – Nie wieder ohne Reifendruckkontrollsystem

Die Unterschiede zwischen kalten und warmen Reifen waren für uns anfangs eine echte Überraschung. Besonders spannend. Sobald wir Fahrräder oder Wasser geladen haben, erkennen wir sofort, wie die Hinterachse durch die zusätzliche Last mehr Reibungshitze entwickelt. Dank der Reifendruckkontrolle wissen wir jetzt, was los ist und können bei Bergabfahrten sofort reagieren, wenn etwas nicht stimmt.

  • Es hat uns schon mindestens ein halbes dutzendmal vor überhitzten Bremsen und möglichen Schäden bewahrt.
  • Und einmal vor unserer eigenen Nachlässigkeit. Zu wenig Druck in einem Reifen hätte uns fast eine Panne eingebracht.
  • Für uns hat sich das System mehr als gelohnt. Es bringt nicht nur Sicherheit, sondern auch ein gutes Gefühl, immer den Überblick zu haben.

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TireMoni TM240

CampingWagner Bewertung

TireMoni TM-240 Reifendruck-Kontrollsystem

  • Korrekter Reifendruck spart Sprit & verhindert Pannen

  • Sensoren ersetzen Ventilkappen & sind diebstahlgesichert
  • Individuelle Druckwerte je Achse, erweiterbar auf 10 Sensoren
  • Kein Bordnetz durch autarke Sensoren

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Letzte Aktualisierung am 17.03.2026 um 16:04 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API