eSIMme: der eSIM-Adapter für jeden Router im Wohnmobil
eSIMme lädt eSIM-Profile auf eine echte SIM-Karte. So nutzt du eSIM-Tarife auch im Router ohne eSIM-Funktion. Bespielt wird nur mit Android, ab knapp 30 Euro.

Die eSIM-Lösung auf einen Blick
eSIMme lädt eSIM-Profile auf eine echte Plastik-SIM, damit ein eSIM-Tarif auch in einem Router ohne eSIM läuft. Die Lizenz Single ist die kleinste der drei.
Das Problem mit der eSIM
eSIMs sind eine extrem praktische Lösung für die schnelle Verwendung von Mobilfunk-Tarifen. In normalen Routern und manchen Handys funktionieren sie aber nicht. Doch eSIMme bietet die Lösung dafür.
Warum eine eSIM nutzen?
eSIMs sind extrem praktisch. Sie bieten die Möglichkeit, einen Mobilfunktarif ohne eine physische SIM-Karte zu nutzen. Man schließt einfach einen passenden Vertrag ab oder bucht eine Prepaid-SIM und lädt diese einfach auf das Handy. So ist der Tarif innerhalb von Minuten aktiv. Das lässt sich sowohl mit normalen Mobilfunkanbietern, beispielsweise im Ausland, nutzen als auch mit einem der zahlreichen internationalen Online-eSIM-Anbieter.
So lässt sich bereits vor der Einreise ein Tarif für den Urlaub in einem fremden Land buchen, und man ist von der ersten Sekunde im fremden Land online. Auch die von den Onlinehändlern angebotenen Multi-Länder-eSIMs haben einen großen Vorteil, wenn man außerhalb der EU unterwegs ist und nicht nur ein Land bereist.
Wie nutze ich eine eSIM im Router?
Die meisten Internetrouter können leider noch nicht mit eSIMs arbeiten. Dafür gibt es aber eine Lösung, und zwar eSIMme. eSIMme ermöglicht es, eine eSIM auf eine physische, also echte Plastik-SIM-Karte zu laden. Dazu bestellt man bei eSIMme eine passende SIM und kann nach Erhalt mithilfe einer App jedes gängige eSIM-Profil auf die Karte laden. Diese SIM steckt man einfach wie gewohnt in seinen Router, und schon kann man selbst im Router die eSIM-Tarife nutzen.
Router mit eingebauter eSIM
Suchst du gleich einen neuen Router, geht es auch ohne eSIMme. Im Test der drei WLAN-Router mit 5G und eSIM hat der SELFSAT MWR 5550 eine native eSIM. Beim GL.iNet X3000 musst du dagegen erst eine optionale physische eSIM-Karte mit Profilen bestücken. Der SELFSAT MWR 5550 eSIM speichert sechs eSIM-Profile und hat zwei physische SIM-Slots, der Teltonika RUTM30 fasst bis zu sieben eSIM-Profile.
eSIMme im Detail
eSIMme Tarife und Bestellung
eSIMme wird über die firmeneigene Seite vertrieben. Das Unternehmen selbst sitzt in Berlin, und von dort erreicht dich auch die SIM-Karte.
Es werden insgesamt 3 verschiedene Tarife angeboten. Diese Tarife beziehen sich auf die Nutzbarkeit der SIM-Karte. Zusätzlich gibt es noch ein paar Optionen für die Anzahl der speicherbaren eSIM-Profile. Das ist zugegebenermaßen etwas unübersichtlich und kann gerade zu Beginn verwirrend wirken. Die gute Nachricht ist, dass man jede Option später noch nachbuchen kann. Günstiger ist es aber natürlich, gleich den richtigen Tarif zu wählen. Damit das einfacher wird, haben wir hier eine Übersicht erstellt, die die richtige Wahl hoffentlich erleichtert.
| Lizenz* | Optionen | Für wen? |
|---|---|---|
| Single* | 2 eSIM, 5 eSIM | Alle, die nur ein Handy nutzen. Bspw. weil normalerweise ein iPhone genutzt wird. |
| Multi* | 5 eSIM, 7 eSIM, 10 eSIM | Alle, die Android-Handys nutzen, aber eigentlich einer Marke treu bleiben |
| Omni* | 15 eSIM | Alle, die häufiger den Handy-Hersteller wechseln oder viele eSIM-Profile speichern wollen |
Die Links mit * in der Tabelle führen dich direkt zur jeweiligen Karte, und du unterstützt uns damit ohne Mehrkosten.
Mit der Lizenz wählst du also, auf welchen Handys die App und somit die eSIM-Programmierung funktioniert. Mit der Option hingegen kann man den eSIM-Speicher erweitern.
Selbstverständlich verändert jede Lizenz und Option den Preis nach oben, weshalb man sich gut überlegen sollte, welche Kombination am besten passt. Ich denke aber, den meisten dürften 2 oder 5 eSIM-Speicherplätze reichen.
Preise der Lizenzen
Die Preise reichen von relativ günstig bis doch recht teuer. Dieser Punkt ist auch wirklich der größte Negativpunkt an eSIMme. So muss man sich schon recht genau überlegen, ob man eine solche Funktion wirklich benötigt. Wenn man aber wie wir auf der Suche nach einer eSIM-Lösung für Router ist, kommt man an eSIMme kaum vorbei. Entsprechend ist man dann vermutlich auch bereit, den Preis dafür zu zahlen.
Ab knappen 30 € ist man mit dem kleinsten Lizenzmodell dabei. Dafür gibt es dann 2 eSIM-Speicher und die App-Funktion auf einem bestimmten Handy. Wer mehr Speicher möchte, ist dann bereits 6 € zusätzlich los. Das sind schon recht stramme Preise.
Die größte Lizenz namens „Omni“ schlägt dann schon mit über 83 € zu Buche. Die Preise sind also wirklich sehr hoch für das Gebotene. Da es aber, soweit ich recherchieren konnte, keine Konkurrenz gibt, kann sich eSIMme das wohl erlauben.
Bespielen nur mit Android
Ein großer Nachteil für Apple-Nutzer wie mich ist, dass das Bespielen mit Profilen bei eSIMme nur mit Android-Handys funktioniert. Das Gute daran ist jedoch, dass die App zum Aufspielen der Profile keine großen Ansprüche hat und man so gut ein altes und günstiges Android-Handy nutzen kann. Das solltest du als Apple-Nutzer beim Kauf der SIM noch bedenken.
Eine Liste aller funktionierenden Handys findest du auf der eSIMme-Seite.
eSIM-Profil in der App installieren
Zum Aufspielen von eSIM-Profilen benötigt man die eSIMme-App. Nachdem man sich bei dieser nicht ganz so intuitiv zu bedienenden App angemeldet hat, kann es losgehen.
Im Übersichtsbereich sieht man dann die Details seiner SIM-Karte und die freien Speicherplätze der Karte. Über das Plus-Symbol am Bildschirmrand kann dann ein eSIM-Profil installiert werden. Dazu stehen neben der üblichen QR-Code-Methode auch noch manuelle Methoden bereit.
Die Installation klappt problemlos und schnell. Zu jedem eSIM-Profil kann man auch noch einige Details einstellen, damit sich Zuordnungen leichter bewerkstelligen lassen. Was man dort einstellt, ändert aber nichts an der Behandlung des Profils. Die Details dienen lediglich der Information.
Nach der Installation kann man in der App auch die Profile umschalten. So lassen sich mehrere Profile installieren und das jeweils richtige aktivieren. Aktiv darf natürlich immer nur ein Profil sein, weshalb man mit mehreren Speicherplätzen mehr Optionen hat. Beim Umschalten der Profile hatte ich des Öfteren das Problem, dass mir nicht angezeigt wurde, dass das Profil getauscht wurde. Wenn ich die App jedoch geschlossen und neu gestartet habe, wurde angezeigt, dass der Tausch des Profils erfolgreich war.
Ob das nur ein Problem auf meinem Handy ist oder generell auftritt, kann ich nicht sagen. Es scheint aber lediglich ein Anzeigefehler zu sein. Das Wechseln an sich funktioniert wohl.
eSIMme im Einsatz
Ist das Profil installiert und auf der SIM aktiviert, kann man die SIM-Karte wie jede herkömmliche SIM benutzen. In meinem Fall kam sie aus dem Android-Handy raus und wurde dann sowohl im iPhone als auch im Router genutzt.
Das funktioniert prinzipiell problemlos. Nutzt man Online-eSIMs, muss man aber auf ein paar Dinge achten. Diese liegen aber nicht an der eSIMme-SIM, sondern an den eSIM-Anbietern. Worauf man achten muss, wird normalerweise auf den Seiten der Anbieter erklärt.
Meistens muss das Roaming für die Karte aktiviert werden. Auch hilft es oftmals, wenn die Karte das erste Mal genutzt wird, manuell nach Netzen zu suchen und zumindest das erste Mal manuell zu verbinden. Im Anschluss macht das normalerweise keine Probleme mehr. Ist man erst mal verbunden, so ist die Nutzung komplett unauffällig und wie bei einer normalen SIM total easy.
eSIM-Anbieter im Netz
Im Netz gibt es zwischenzeitlich eSIM-Anbieter wie Sand am Meer. Einige dieser Anbieter habe ich schon genutzt. Sei es nun bei unseren Campingreisen oder bei Dienstreisen. Beispielsweise in China bieten die meisten Anbieter noch den Vorteil, dass bereits eine VPN-Verbindung eingebaut ist, womit sich die Great Firewall umgehen lässt.
Einen klaren Favoriten habe ich bisher nicht. Man sollte immer die Preise vergleichen und nach dem passenden Tarif suchen. Fast alle Anbieter nutzen Roaming innerhalb bestehender Netze im jeweiligen Land. Dabei sollte man wissen, dass die Onlineanbieter fast immer eine Drosselung im Netz haben. So steht dir oftmals nur die halbe Bandbreite des Originalnetzes oder noch weniger zur Verfügung. Zur normalen Nutzung reicht die Geschwindigkeit aber in der Regel immer.
Typisches Dashboard eines Online-eSIM-Anbieters am Beispiel Saily
Es gibt auch einige Anbieter mit unbegrenzter Datennutzung. Dabei sollte man aber wissen, dass bei diesen Tarifen normalerweise nach einer gewissen Datenmenge eine weitere Drosselung stattfindet. Bei Holafly passiert das beispielsweise nach etwas mehr als 5 GB je Tag im deutschen Netz. Dann surft man nur noch mit geringerem Speed, der aber für normale Anwendungen bei einem einzelnen Nutzer immer noch ausreichend ist. Ob, wann und wie stark gedrosselt wird, ist aber jeweils vom lokalen Netz (im genannten Beispiel also O2) abhängig. So kann es also sein, dass in manchen Ländern auch deutlich später oder gar nicht gedrosselt wird. Das ist leider immer ein bisschen Risiko.
Bei Tarifen mit einem festgelegten Volumen passiert eine solche Drosselung natürlich nicht. Dort ist dann nach der gekauften Datenmenge einfach Schluss.
Download einer Linux-Distribution als Geschwindigkeitstest bei unbegrenzten Tarifen
Sonderfall SIM Local
SIM Local ist ein Anbieter, der direkt eSIMs bekannter Netzbetreiber und Anbieter anbietet. Diese haben oft gute Roaming-Konditionen und können so in vielen Ländern genutzt werden. Beispielsweise kannst du hier eSIMs von 3UK, Lyca Mobile oder auch Orange bekommen. Auch für diesen Anbieter spreche ich keine ausdrückliche Empfehlung aus, möchte ihn aber aufgrund des grundlegend anderen Konzepts noch einmal separat erwähnen.
Mein Fazit
Ist eSIMme nun zu empfehlen? Definitiv ja, aber sicherlich nicht für jeden.
Ist man in Europa unterwegs, ist es heutzutage kaum noch ein Problem, mit dem deutschen Tarif im Roaming zu surfen. Sobald man aber längere Zeit im europäischen Ausland den heimischen Tarif nutzt, reagieren die meisten Anbieter allergisch. Dann muss man schnell eine Alternative finden. Noch relevanter wird das Ganze im außereuropäischen Ausland. Dort gilt Roam like at home nicht, und der heimische Vertrag wird zur Kostenfalle.
Generell kann man natürlich immer direkt hinter der Grenze zu einem Laden, um sich mit einer lokalen SIM zu versorgen. Das kann aber aufgrund von Sprachbarrieren durchaus herausfordernd werden. Auch wenn man direkt im neuen Land Daten benötigt, ist diese Lösung nicht optimal. In diesen Fällen kann man mit einer eSIM vielleicht auch nur für die ersten Tage eine gute Überbrückung schaffen.
Für mich persönlich ist es aber noch ein weiterer großer Vorteil. Wer außerhalb Europas durch mehrere Länder reist, der spielt irgendwann SIM-Karten-Roulette. Und ob es sich dann lohnt, wegen ein paar Tagen vor Ort nach einer SIM-Karte zu suchen, ist auch fraglich. Für solche Fälle bieten eigentlich alle Anbieter regionale (bspw. nur Afrika oder Zentralasien) oder sogar weltweite eSIMs an. Diese ermöglichen die Nutzung in teils über 200 Ländern und können somit bei der Durchreise einige Länder überbrücken. Unsere Lösung ist dann eben im Router die eSIM zum Überbrücken und in den Handys dann lokale SIMs oder andere eSIM-Lösungen.
Wer also einen klaren Anwendungsfall für eine solche eSIM-Lösung hat, für den ist eSIMme die richtige Lösung. Dich wird dann vermutlich auch der hohe Preis der Lösung nicht abschrecken. Alle anderen werden diese Lösung vermutlich nicht brauchen und können mit herkömmlichen Methoden sicherlich auch gut leben.
Häufige Fragen
Kann man jede SIM-Karte für den Router nutzen?
Eine normale SIM-Karte steckst du in einen Router mit SIM-Slot. Entscheidend ist der Tarif, er muss Tethering erlauben. Das hängt nicht vom Anbieter ab, sondern vom Tarif. Eine eSIM läuft dagegen nur in einem Router mit eingebauter eSIM. Für alle anderen Router lädt eSIMme das eSIM-Profil auf eine echte SIM-Karte.
Welcher Router unterstützt eSIM?
Der SELFSAT MWR 5550 eSIM hat eine native eSIM für sechs Profile und zwei physische SIM-Slots. Der Teltonika RUTM30 fasst bis zu sieben eSIM-Profile. Wie sich der SELFSAT im Wohnmobil gegen den GL.iNet X3000 und den GL.iNet Mudi 7 schlägt, steht im Test der drei WLAN-Router mit 5G und eSIM.
Funktioniert eSIMme mit dem iPhone?
Bespielen kannst du die Karte nur mit einem Android-Handy, dafür reicht ein altes und günstiges Gerät. Ist das Profil auf der SIM aktiviert, nutzt du die Karte wie jede herkömmliche SIM, bei mir lief sie danach im iPhone und im Router.
Ist der Preis einmalig oder monatlich?
Die Preise sind ein einmaliger Kaufpreis. Es gibt keine monatlichen Zahlungen.
Ist ein Speicherplatz mit einer abgelaufenen eSIM für immer belegt?
Nein. Die Speicherplätze geben nur an, wie viele Profile du gleichzeitig auf der Karte installiert lassen kannst. Du kannst jeden Speicherplatz beliebig überschreiben, also das genutzte Profil löschen und durch ein neues ersetzen.
Welche SIM-Karte für den Router im Wohnmobil?
Unsere Lösung für Reisen außerhalb Europas ist im Router die eSIM zum Überbrücken und in den Handys lokale SIMs oder andere eSIM-Lösungen. In Europa reicht meist der deutsche Tarif im Roaming. Welche Datentarife sich gerade für den Router lohnen, steht im Tarifvergleich.
Aus euren Kommentaren
Wir haben alle 8 Kommentare bis zum 15. Oktober 2026 ausgewertet.
Bevor du unten fragst
Schreib dazu, welchen Router du nutzt, mit welchem Handy du die Karte bespielen willst (Android oder iPhone) und welchen eSIM-Anbieter du im Blick hast. Dann kann ich dir gezielt antworten.
























Und noch eine Frage zu den Speicherplätzen wenn ich eine zeitlich Begrenzte eSIM habe ist den dieser Speicherplatz dann für immer „besetzt?
Hallo nochmal Katrin,
das funktioniert exakt, wie bei Deinem Handy. Die Speicherplätze geben nur an, wie viele Profile Du gleichzeitig auf der Karte installiert lassen kannst. Du kannst aber jeden Speicherplatz auch beliebig überschreiben, also das genutzte Profil löschen und durch ein neues ersetzen.
Der Speicherplatz ist also nicht für immer „besetzt“ :)
Beste Grüße
Patrick
Wie ich das jetzt verstanden habe kaufe ich ja wie oben beschrieben nur die Lizenz? Wo bekomme ich die eigentliche zu programmierbare Karte ?
Hallo Katrin,
bei der Lizenz ist eine SIM Karte bereits dabei. Wenn Du also über die verlinkten Lizenzen bestellst bekommst Du eine physische SIM Karte geliefert.
Eine größere Lizenz kannst Du dann auch nachträglich noch für Deine SIM bestellen. Das geht dann über die App.
Beste Grüße
Patrick
Hallöchen, wir haben einen Huawei mobilen Router den wir in Österreich mit einer Österreichischen Lidl Connect Karte betreiben um nur den Amazon fire TV Stick zu zugreifen. Jetzt fahren wir in die Niederlande und wir sind nicht sicher ob das WLAN vom Platz stark genug ist .bzw. ob unser Netzinternes Datenvolumen von unseren Handy ausreicht um Abends mal mit den Kids Filme zu schauen.
Nun stellt sich mir die Frage ob es überhaupt möglich ist den Router irgendwie mit einer esim zum laufen zu bekommen
LG Alex
Hallo Alex,
Direkt mit eurem Router wird es nicht gehen. Mit der hier beschriebenen eSIMme Karte geht es schon. Genau für solche Einsätze ist sie gedacht.
Allerdings muss man sich mit eSIMs ein bisschen auskennen und sollte keine Angst vor der technischen Lösung haben. Dann funktioniert die SIM aber einwandfrei.
An eurer Stelle würde ich mit eurem Heimvertrag im Roaming anfangen. Sollte das wirklich nicht reichen, dann kauft vor Ort eine Prepaid SIM. Die bekommt ihr da einfach bei einem der Anbieter vor Ort und das vermutlich billiger, als bei einem eSIM Anbieter.
Die Lösung hier ist wirklich eher für spezielle Einsatzgebiete.
Macht euch keinen Stress und erstmal schönen Urlaub :)
Beste Grüße
Patrick
EsimMe; Ist der Preis ein einmaliger Kaufpreis des jeweiligen Systems oder muss er monatlich geleistet werden?
Hallo Uwe,
die Preise sind ein einmaliger Kaufpreis. Es gibt keine monatlichen Zahlungen.
Beste Grüße
Patrick