Trackiwi – endlich ein GPS Tracker für Camper
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Jetzt neu: Update 1.5.4 von Trackiwi – Sharing Feature: Routen und Standort sicher teilen
GPS Tracker sind ja zwischenzeitlich keine Seltenheit mehr. Jetzt betritt noch ein weiterer Anbieter namens Trackiwi das Feld. Doch Trackiwi verspricht etwas Neues zu sein. Ein GPS Tracker extra für Camper. Wie Trackiwi das anstellen möchte, schauen wir uns in den nächsten Zeilen genauer an.
Eins wird jedoch bereits bei der ersten kurzen Recherche klar. Sowohl das Unternehmen, als auch die getrackten Daten sitzen in Deutschland. Alleine das ist schon mal einen genaueren Blick auf den Tracker wert.
Die Alleinstellungsmerkmale von Trackiwi
GPS Tracker für Fahrzeuge gibt es zwischenzeitlich viele, doch Trackiwi unterscheidet sich in einigen Punkten doch deutlich. Das liegt zum einen natürlich an der Ausrichtung für Camper, zum anderen aber auch daran, dass Fabian Schreiber, der Entwickler und Eigentümer von Trackiwi, seine eigenen Wege geht.
Die Hardware von Trackiwi
Als Hardware kommt ein Teltonika FMC920 zum Einsatz. Der integrierte Akku sorgt dafür, dass auch bei Unterbrechung der Spannungsversorgung noch eine Funktion gegeben ist. Die integrierte SIM-Karte ist im Jahrespreis inbegriffen, weshalb ihr auch unbekümmert in der Welt unterwegs sein könnt und euch keine Sorgen über eventuelle Roamingkosten machen müsst.
Die Daten selbst werden per 2G oder aber 4G gesendet. So werden die Daten selbst bei schlechtem Empfang zum Server übertragen.

Zusätzlich bietet die Hardware auch noch einen analogen (der kann quasi Spannungen messen) und einen digitalen (der kann an, oder aus erkennen) Eingang, sowie einen digitalen Ausgang. Diese sind momentan aber noch ohne Funktion. Das kann sich aber laut Aussage des Entwicklers durchaus in Zukunft ändern.
Wenn zur Verwendung also jemand gute Ideen haben sollte, kann er sich gerne an Fabian wenden. Für Ideen ist er immer offen.
Der Stromverbrauch von Trackiwi
Im Normalbetrieb genügt sich der Tracker mit maximal 0,34W. Das bedeutet aber auch, dass er ständig Wegpunkte generiert und mit dem Mobilfunknetz kommuniziert. Da man in diesem Zustand sowieso fährt, dürfte der Stromverbrauch hier aber irrelevant sein.
Einen Trick hat Trackiwi jedoch auf Lager, wenn das Fahrzeug steht. Im Stillstand geht der Tracker in einen Stromsparmodus, bei dem er nur einmal stündlich einen Wegpunkt setzt und diesen sendet. Dabei benötigt er maximal 0,09W. Somit sollte das auch im Falle einer Stilllegung über den Winter keine Gefahr für die Boardbatterie bestehen.
Ein kleines Rechenexempel
Achtung! Ich hatte zuerst eine falsche Rechengrundlage. Die Daten sind zwischenzeitlich mit dem Hersteller abgeklärt und somit kommt man auf folgende Werte:
- Der Tracker verbraucht ca. 2,16Wh am Tag.
- Das macht bei einer Überwinterung von 180 Tagen (5 Monate) 388Wh
- Das entspricht dann ca. 32Ah für die gesamte Zeit
Damit sollte sich auch eine Überwinterung schaffen lassen, falls keine Stromversorgung zur Verfügung steht.
Netzabdeckung und Kommunikation von Trackiwi
Im Router ist eine SIM von 1NCE verbaut, welche im Jahrespreis inklusive ist und keinerlei zusätzliche Kosten verursacht. Das auch, wenn ihr euch in den entlegenen Ecken der Welt herumtreibt. Die Netzabdeckung von 1NCE ist sehr komplett. Auf dem afrikanischen Kontinent ist die Abdeckung zwar noch ausbaufähig, aber auf dem restlichen Erdball gibt es nur noch wenige blinde Flecken.

Netzlücken sind aber bei Trackiwi nicht so schlimm, denn der Tracker hat einen internen Speicher, der einige Wochen, oder sogar Monate lang Wegpunkte speichern kann. Dieser Zeitraum hängt hauptsächlich davon ab, wie viel und schnell man sich in dieser Zeit bewegt, da die Wegpunkte sich an die Bewegungsgeschwindigkeit anpassen. Bei den meisten Reisen sollte der interne Speicher aber auch für die Blindspots ausreichen.
Sobald der Tracker wieder über Netzverbindung verfügt, schickt er die Daten an den Server und sie sind in der App verfügbar. Dabei reicht zuerst auch eine 2G Verbindung aus, auch wenn es mit der 4G Verbindung natürlich schneller geht. Hier ist der Tracker glücklicherweise nicht wählerisch und nutzt alle Verbindungsmethoden.
Die Kosten von Trackiwi
Jetzt aber ans Eingemachte: Was kostet der ganze Spaß, wird wohl die brennendste Frage der meisten unter euch sein.

Zum einen müsst ihr natürlich einmalig in die Hardware investieren. Diese kostet 149€. Einmal jährlich werden dann für die Funktion 60€ fällig. Diese aber wie bereits erwähnt nicht als Abo, sondern manuell durch euch jährlich gezahlt. Eine entsprechende Erinnerung bekommt ihr natürlich, aber ihr entscheidet selbst, ob ihr zahlt. So muss man kein Abo kündigen, wenn man kein Interesse mehr haben sollte.
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Der Start mit dem Trackiwi
Der Einbau von Trackiwi
Der Einbau der Trackiwi Hardware ist super einfach. Zwei Leitungen müssen mit Strom verbunden werden, der Tracker muss positioniert und befestigt werden und das war es auch schon.
Als Einbauort könnt ihr prinzipiell einen beliebigen Ort wählen. Die besten GPS Ergebnisse werdet ihr sicherlich erhalten, wenn der Tracker möglichst ungestörte Sicht auf den Himmel hat, aber es geht durchaus auch ohne diese. In unserem Kastenwagen haben wir ihn etwas versteckt verbaut und er hat definitiv keine einfache Sicht auf den Himmel mehr. Dennoch funktioniert er problemlos und das sehr genau.
Befestigt wird er am besten mit einem guten doppelseitigen Klebeband. Zur Spannungsversorgung solltet ihr natürlich einen Anschluss nehmen, der dauerhaft Strom bereitstellt.
Die Inbetriebnahme von Trackiwi
Ist der Tracker mit Spannung versorgt, geht es auch schon los und er beginnt sich zu verbinden, sowie ein GPS Signal zu suchen.
Sobald man die leuchtenden LEDs sieht, kann die Inbetriebnahme losgehen. Dafür geht man auf eine entsprechende Homepage und gibt seinen Aktivierungscode ein. Im Anschluss schließt man noch seine erste Jahreszahlung ab und schon kann es losgehen.

Der Tracker erscheint dann sofort im neu erstellten Account und man kann mit den Einstellungen weitermachen, wenn man das möchte. Das Gute daran ist allerdings, dass man gar keine Einstellungen vornehmen muss, wenn man das nicht will. Der Tracker macht erstmal alles von alleine. Lediglich, wenn man die Alarmanlagenfunktion nutzen möchte, muss ein wenig eingestellt werden.
Trackiwi im Einsatz
Die Trackiwi App – Viele Funktionen und trotzdem übersichtlich
Der zentrale Punkt für alle Funktionen des Trackers ist die App. Diese gibt es natürlich für Android und iOS, aber auch in einer Browserversion. Somit könnt ihr von überall auf die App zugreifen.
Die App selbst ist sehr übersichtlich gestaltet und kommt mit wenigen Bedienelementen aus. Das finde ich persönlich immer sehr angenehm, da man sich schnell zurechtfindet. Dennoch sind alle Funktionen schnell erreichbar und einfach zu finden. Zu Beginn befindet man sich in der Kartenansicht, auf der man alle gefahrenen Routen, die markierten Orte und den Standort des Trackers findet. Zoomt man etwas weiter hinein erkennt man dann auch schon dynamisch, wo die Übernachtungsplätze, die Trackiwi erkannt hat, liegen und wie viele Nächte man dort gestanden ist.
Die Routenaufzeichnung von Trackiwi
Wie bei allen Trackern werden automatische Wegpunkte gesetzt. Diese werden bei Trackiwi intelligent gesetzt. Bedeutet, dass der Tracker abhängig von der Geschwindigkeit Punkte setzt, was zu sehr genauen Tracks führt. Auf Autobahnen und größeren Straßen sieht man sogar, auf welcher Spur man unterwegs war. Aber auch neben den großen Straßen bei kleinen Geschwindigkeiten war ich mit der Genauigkeit sehr zufrieden.

Die Tracks können anschließend einfach über das Eingrenzen des Datums zu Touren zusammengefasst werden. Bei diesen kann man dann diverse zusätzliche Informationen bekommen und auch die ganze Tour in verschiedenen Formaten exportieren.
Außerdem kann man die Reise dann nach Herzenslust und detailliert auswerten. Genau das richtige für Personen wie mich, die solche Statistiken lieben.
Update 1.4.8 von Trackiwi – Neue Analysemöglichkeiten der Touren
Seit dem Update kann man nun die Touren noch besser und umfangreicher analysieren. So lassen sich neben der bekannten Übersicht auch Geschwindigkeit und Höhendaten der Strecke schön aufbereiten. Neben der puren Daten werden jetzt auch Diagramme erstellt und man kann die Route nach einzelnen Tagen aufteilen und diese farblich abtrennen. Wieder mal ein sehr schönes Update.
Nach der Rücksprache mit Fabian ist auch eine Funktion in Planung, um diese Touren zu teilen. So könnte man bspw. Verwandte oder Freunde die Reise ähnlich wie bei Apps wie Polarsteps verfolgen lassen. Das wäre auch mit Blick auf den deutschen Serverstandort und die hohe Datensicherheit, die Trackiwi verspricht eine tolle Alternative.
Die Anzahl der Punkte kann euch übrigens komplett egal sein, denn jedem Nutzer steht unendlich Speicher und dadurch unendlich viele Messpunkte zur Verfügung.
Orte erstellen und teilen mit Trackiwi
Eine weitere spezielle Funktion ist die Möglichkeit Orte in Gruppen zu erstellen und diese dann mit zusätzlichen Informationen zu füllen. Diese können auch heute bereits geteilt werden und so kann man eigene Sammlungen erstellen und Freunden zur Verfügung stellen.
Für mich persönlich ist diese Funktion zwar eher zweitrangig, manch anderer wird diese Funktion aber sicherlich spannend finden.

Trackiwi als Alarmanlage
Die letzte Funktion der App ist die Alarmfunktion. Diese bieten auch die meisten anderen Tracker. Neben der GPS gestützten Erkennung, sollte ein gewisser Umkreis verlassen werden, gibt es auch noch Erkennungen. Stromunterbrechungen und Erschütterungen werden ebenfalls erkannt. Die Sensoren sind recht gut eingestellt und nicht zu sensibel. Dennoch reagieren sie bei Bewegung gut.

Bei Aktivierung eines Alarms bekommt ihr dann eine Pushbenachrichtigung. Eine echte Alarmanlage ersetzt das System aber natürlich wie alle diese Systeme auf keinen Fall. Es ist dann doch eher ein Gimmick. Verlassen sollte man sich auf so ein System nur als Backup, um im Zweifel das Fahrzeug zum Beispiel zu tracken.

Update 1.4.5 von Trackiwi – neue Features für iOS im April
Am 07.04.25 kam die neue Version 1.4.5 der Trackiwi App in Apples Appstore. Das Update beinhaltet nun die Funktion, die Benachrichtigungen der App auf dringlich zu stellen. Das bedeutet, dass die Benachrichtigungen auch bei stumm geschaltetem Handy, sowie im Fokus Modus angezeigt werden und sich entsprechend auch durch Töne bemerkbar machen können. Somit ist es das optimale Feature für die Alarmanlagen Funktion des Trackers.
Diese Funktion bietet bisher Trackiwi exklusiv an. Kein anderer Tracker hat diese Funktion in seiner App. Doch erst diese Funktion macht die Alarmanlagenfunktion sinnvoll.
In einem Telefonat mit Fabian, dem Entwickler von Trackiwi hat er uns auch verraten, dass demnächst die langersehnte Teilen Funktion Einzug in die App halten soll. Damit kann man dann mit Freunden, Verwandten, oder auch seinen Followern (wohl auch in einem speziellen Modus) die aktuelle Route zugänglich machen können. Damit können dann auch zu Hause gebliebene die Reise verfolgen. Sobald diese Funktion verfügbar sein wird, werden wir auch diese wieder ausgiebig testen.
Trackiwi 1.5.4 Update – Routen und Standorte teilen
Das neue „Teilen“ Feature von Trackiwi ist nun endlich für alle verfügbar. Wir durften es bereits vorab im „Early Access“ testen.
Mit dem Feature könnt ihr euren aktuellen Standort, die gefahrene Route und eure Übernachtungen an eure Freunde und Verwandten freigeben. So können daheim gebliebene eure Route verfolgen und sind immer auf dem Laufenden. Auch für den Fall, dass etwas passiert, ein tolles Feature. Auch, wenn wir alle natürlich hoffen, dass nie was passiert.
Doch das ist nicht alles. Ihr könnt eure Route zusätzlich verschleiern, mit einem Passwort versehen und verzögert teilen. All das voll DSGVO-konform. Das ist natürlich ein praktisches Feature, wenn man die Reise mit einer fremden Community teilen möchte. Damit kann man die Route so teilen, dass niemand genau weiß, wo ihr unterwegs seid, oder wo ihr euch gerade im Moment befindet.
Auch der Passwortschutz kann helfen, dass nicht jeder, sondern zum Beispiel nur eure Follower Zugriff auf die Reise haben. Hinweise, was die einzelnen Freigaben für euch bedeuten, hat Fabian natürlich auch eingebaut. Er und sein Team sind extrem auf Datenschutz bedacht und denken immer den einen Schritt weiter.
Die Einstellungen sind schnell und einfach gemacht und man behält den Überblick und die volle Kontrolle. Ein geniales neues Update für alle Bestandskunden und die, die es werden wollen.
Trackiwi im Vergleich zur Konkurrenz
Wie eingangs erwähnt bietet Trackiwi gegenüber der Konkurrenz aber schon einige Vorteile. Dadurch hat bei einigen Dingen Trackiwi schon klar die Nase vorn.
Funktionen extra für Camper bei Trackiwi
Wie in den vorangegangenen Kapiteln erklärt, trackt Trackiwi automatisch eure Übernachtungen und bietet die Möglichkeit Orte zu speichern und zu organisieren.
Diese Funktionen dürften sicherlich der größte Unterschied sein und mir ist momentan kein anderes Produkt bekannt, das diese Funktionen bietet.
Datenspeicher bei Trackiwi
Die Daten liegen auf Servern mit dem Standort Deutschland und unterliegen somit auch allen Datenschutzrichtlinien, die in Deutschland gelten. Natürlich ist das immer auch ein Teil Vertrauen, aber bei Trackiwi habe ich ein echt gutes Gefühl diesbezüglich.
Hinzu kommt, dass die Daten noch bis zu einem Jahr nach der Beendigung eures Vertrags für euch zur Verfügung stehen. Solltet ihr es euch davor schon anders überlegen und einen neuen Vertrag abschließen, dann bleiben die alten Daten wieder bestehen.
Nach einem Jahr jedoch werden die Daten auch wirklich sicher gelöscht und so habt ihr die Sicherheit, dass eure Daten nicht für immer im Netz herumgeistern. Das würde ich einen echten Pluspunkt nennen.
Preis und kein Abomodell bei Trackiwi
Der wichtigste Punkt für viele dürfte sicherlich der Punkt Preis und ein eventuelles Abomodell sein. Hier vergleichen wir mal stellvertretend den bereits gereviewten PAJ Tracker.
Bei PAJ liegt die vergleichbare Hardware mit ca. 50€ um einiges niedriger, als bei Trackiwi mit knappen 150€. Aber die Hardware bei Trackiwi ist deutlich höherwertig ausgeführt. Teltonika steht für eine andere Hardwarequalität, als die bei PAJ eingesetzte.
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Den größten Unterschied dürfte allerdings das Abomodell, oder besser gesagt das nicht vorhandene Abomodell sein. Bei Trackiwi läuft nach einem Jahr der abgeschlossene Vertrag einfach aus. Verlängert ihr ihn nicht von euch aus, dann kostet er euch auch nichts mehr. Das ist bei PAJ bspw. anders, denn dort müsst ihr aktiv kündigen, sonst zahlt ihr automatisch erneut.
Die Kosten für die Produkte im Detail sind folgendermaßen:
Kosten Trackiwi
Kosten PAJ
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Fazit
Wenn man einen Tracker für das Campingfahrzeug sucht, ist der Trackiwi ganz klar die Empfehlung. Die Funktionen sind auf uns Camper abgestimmt und bringen damit einen echten Mehrwert. Diese Funktionen werden sicherlich auch zukünftig noch erweitert, da Fabian seinen Nutzern wirklich zuhört und Ideen versucht umzusetzen.
Da das ganze kein Abomodell einsetzt, sondern auf jährlichem aktivem Abschließen des Vertrags basiert, behält man die Kosten besser im Blick. Das finde ich fair und transparent. Trotzdem sind die Daten nicht sofort nach dem Ende der Vertragsdauer weg. So geht dennoch nichts schief.
Die Hardware hat eine sehr gute Qualität und kann auch in Zukunft noch durch Funktionen erweitert werden. Dafür ist sie allerdings auch deutlich teurer, als die Konkurrenz. Hier gilt dann wieder, dass die Qualität ihren Preis hat. Dafür bekommt man sehr genaues Tracking und verlässliche Funktionen. An der Netzabdeckung gibt es ebenfalls nichts auszusetzen.
Die Alarmanlagenfunktion ist wohl wie bei allen Trackern eher ein nettes Gimmick, aber natürlich mit an Board.
Richtig interessant ist so ein Tracker natürlich erst, wenn man auf seinen Reisen viel unterwegs ist, und das in alle Himmelsrichtungen. Dann macht es Spaß, die Routen nachvollziehen zu können und Daten im Nachhinein auswerten zu können. Ist man eher der Urlauber, der jährlich seinen Lieblingscampingplatz ansteuert, ist ein solches Gadget vermutlich nicht das richtige.
Wer aber genau einen solchen Tracker haben möchte, um seine Urlaubsrouten automatisch zu dokumentieren ist bei Trackiwi absolut richtig!
test
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