Hier kommen kleine Lösungen und keine Mainstream Lösungen zum Zuge. Auch ist das eine ganz persönliche Ansicht und es muss zwangsläufig zu kontroversen Ansichten führen. Gerne dürft ihr pro und kontra und die eigene Meinungen in den Kommentaren hinterlassen. Genau dazu sind diese da, um voneinander zu lernen.

Dieser Beitrag wird stetig aktualisiert

Ein grosses Updates sind dann sichtbar, wenn der Beitrag auf https://camper.help in den 15 neusten Campingbeitragen nach vorne rutscht.

coronavirus_soziale_probleme

Wie gehe ich es mit meiner Familie an – Camping und der Neustart

Wir sind und waren schon immer flexibel. Wir benötigen kein konkretes Ziel. Oft genug setzten wir uns ins Wohnmobil und haben noch kein konkretes Ziel, sondern nur ein Gebiet im Kopf.

Meine Grundsätze für das Camping von morgen

Auch in vielen Monaten wird wohl einiges nach wie vor Bestand haben. Wir haben kritische Risikogruppen in der Familie und im Freundeskreis, daher haben wir auch „freiwilligen“ Anlass gewisse Kriterien zu berücksichtigen. In 3 Grundsätzen ist das schnell beschrieben.

  • Distanz
  • Kleine Lösungen
  • Weniger ist mehr

Lösung 1 – Landvergnügen und Co

Klarer Favorit. Das Buch mit App. Unkompliziert werden alle Grundsätze eingehalten.

  • Distanz

    Es muss erfahrungsgemäss kein persönlicher Check-in erfolgen. Ein „Hallo“ und „Herzliches Willkommen“ über eine ausreichende Distanz ist möglich.

  • Kleine Lösungen

    Unterstützend für die, welche es nun am dringendsten brauchen. Der kleine Betrieb – der sich freut – wenn er seine alltäglichen Waren im Hofladen an seinen Gast verkaufen kann. Ein kleines Trinkgeld erfreut auch die Seele der kleine zusätzlichen Wertschätzung.

  • Weniger ist mehr

    Es muss nicht der Event-Spielplatz sein. Gerade ländliche Betriebe haben meist selbst Grossfamilien und Kinder. Spielplätze am Hof und schöne Naturerlebnisse stehen überall zur Verfügung. Die Ruheplatz am Weiher für grossen kann zum Vergnügen für die „Grossen“ werden.