Fotokunst und Camping? Die Reaktion meines Spezls Günter von www.bartl.pictures war erst auch mit Vorbehalt. Dennoch ist es mir ein persönliches Anliegen seine Fotos der Camperwelt präsent zu machen. Der Grund ist einfach. Inspiration auf einem Bild haben mich schon öfters veranlasst an einen Ort zu reisen. Ich bin überzeugt davon, dass es euch durch Günters Fotos ähnlich ergehen wird. (Bitte beachtet dass die Bilder natürlich dem Urheberrecht von www.bartl.pictures unterliegen.)

Günter Bartl von bartl.pictures

Günter ist Fotograf und das ist gnadenlos untertrieben. Er macht Fotokunst von Städten, Menschen, Objekten und Landschaften von denen wir Camper nachts träumen. Er besucht Orte an denen meine Frau und ich als Camper auch schon waren. Der Unterschied. Er hat ein Auge für Dinge, welche mir und sicherlich auch vielen anderen verschlossen bleiben.

Lieber Günter. Den besten Dank für deine Inspirationen. Ich freue mich sehr, dass ich deine Fotos hier verwenden darf.

Der Start einer Reihe von besonderen Beiträgen?

Wenn es in den Bewertungen etwas Anklang findet, führen wir die Reihe gerne fort. Günter liefert die Bilder und ich oder das camper.help Team liefert die Campingerfahrung dazu. Aktuell möchte ich die Bilder von bartl.pictures alleine für sich wirken lassen, daher wird das kein Reisebericht, sondern eher ein Inspirationsbericht.

Die erste Station – Venedig

Venedig – die Perle im Nordosten von Italien. Auf über 100 Inseln ist das historische Zentrum erbaut und ist in seiner Schönheit und Vielfalt nicht ansatzweise nochmal auf der Welt zu finden. Ein Touristenmagnet für die Welt und dennoch gibt es Möglichkeiten auch in den tausenden Gassen auch mal alleine umherzustreifen.

Verschiedene Tageszeiten – verschiedene Stimmungen

Wer Venedig nicht nur sehen, sondern auch erleben möchte, der sollte mehrere Tage einplanen. Gerade die verschiedenen Tageszeiten tauchen die Stadt in ganz verschiedene und spezielle Stimmungen ein. Keine davon sollte man sich entgehen lassen.

Die Möglichkeiten nach Venedig zu gelangen sind gerade mit dem Wohnmobil schier unendlich. Ob Venedig direkt oder die vielen Möglichkeiten um diese Stadt herum. Das bleibt dem persönlichen Geschmack überlassen.

Venedig direkt

Wir selbst haben bislang immer auf dem Festland geparkt und sind per Bahn und Schiff nach Venedig angereist. Daher haben wir diese Möglichkeit nicht selbst ausprobiert. Es gibt bei www.tronchettoparking.it rund 500 Parkplätze für Wohnmobile.

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Direkt zum Tor der Stadt in 5 Minuten zu Fuss laufen ist natürlich unschlagbar. Vielmehr hat dieser Eingang in die Stadt gleich ein paar lohnenswerte Fotomotive. Das nächste mal machen wir das auch so. Der Preis ist für diese exponierte Lage sehr fair.

Die Alternative – über Chioggia anreisen

Es muss nicht immer Venedig direkt angefahren werden. In guter Schiffsreichweite liegt „das kleine Venedig“ Chioggia. Die Stadt hat ausgezeichnete Möglichkeiten seinen Camper in der Sottomarina auf einen der vielen Campingplätze unterzustellen. Um dann eines der Schiffe nach Venedig zu nehmen.

Der Ort selbst ist unheimlich historisch angehaucht und hat einen sehr schönen italienischen Charme. Natürlich solle man erst Chioggia ansehen und dann Venedig. Sonst hat der Ort nicht den Reiz den dieser auch für sich alleine zu bieten hat.

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Die Sottomarina – Der moderne Teil von Chioggia

Die Sottomarina ist dagegen die Touristenmeile, welche wir persönlich zwar nicht als Urlaubsziel brauchen, aber dort sind die Campingplätze. Für Kinder ist an jeder Ecke eine überdimensionierter Spielplatz und für die Erwachsenen dutzende von Bars, Cafes, Restaurants und mehr.

Die Strände sind sehr breit und italienisch gewohnt gut aufbereitetet. Ein Bagno folgt dem nächsten. In der Hauptsaison ist sicherlich Ölsardinen-Ambiente angesagt. In der Nebensaison Ende September war es quasi fast leer. Ausser am Wochenende, da kamen viele Italiener denen wohl Venedig immer noch zu touristisch für ein Wochenendausflug war.

Wird fortgesetzt

Die Bewertung des Beitrags ist die Motivation, ob die Reihe fortgesetzt wird ;-)
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✏️ Autor des Beitrags

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    Ein Reisevogel und Papa von Zwillingen.

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    Albanien, Deutschland, Kroatien, Italien, Portugal.

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    100 Tage pro Jahr im Wohnmobil.

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