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Unsere Anfänge im Camping

Bevor Fabienne und ich soweit gekommen sind uns einen eigenen Camper Individuell ausbauen zu lassen haben wir beide unterschiedliche Ferienerfahrungen gesammelt.

Fabienne war schon immer ein richtiges Camping Kind. Viele schöne Tage verbrachte sie mit der Familie in einem Wohnwagen auf einem festen Standplatz Etwas später folgten dann Touren durch Frankreich und Italien mit einem, von den Eltern selber ausgebautem VW Bus.

Unsere ersten «Camping» Fahrzeuge

Meine ersten Erfahrungen mit einem Wohnmobil machte ich auf einer Rundreise mit Kollegen, auf welcher wir mit einem Dodge Ram das kalte Island im Frühling erkundeten.

Unterwegs in Australien

Bevor wir uns kennen gelernt haben war Fabienne für einen halbjährigen Sprachaufenthalt in Neuseeland und ich mit einem einfachen Ford Falcon Kombi mit dem Namen «beast» in Australien unterwegs. Mit diesem habe ich in nicht ganz 6 Monaten 50’000 Km zurückgelegt um den Kontinent zu erkunden. Zwei von drei Nächten habe ich jeweils im Fahrzeug übernachtet.

Camping mit dem Motorrad

Vor unserer Heirat waren wir mehrmals mit Mietfahrzeugen in den USA, Costa Rica, Schottland, England, Frankreich und Irland unterwegs. Zelten war damals zu zweit auch noch mit dem Motorrad möglich.

Camping in Schweden, mit den Camper durch Neuseeland

Einige grössere Reisen unternahmen wir, ebenfalls mit dem eigenen oder einem gemieteten Auto, durch Schweden und Norwegen sowie Australien. Mit kleinen Kindern war das Reisen mit leichtem Gepäck und kleinen Fahrzeugen jedoch nicht mehr so einfach möglich und wir verbrachten einen Monat in Neuseeland mit dem, wohl kleinsten Camper den man dort mieten kann.

Tests unterschiedlicher Fahrzeuge

Im Outback

Jahre später mieteten wir dafür das wohl teuerste Fahrzeug in Australien mit welchem wir im Outback von West Australien unterwegs waren. Während diesen Ferien reifte bei uns der Wunsch nach einem eigenen Fahrzeug. Zurück in der Schweiz begannen wir uns intensiv mit den verschiedenen Möglichkeiten eines Ausbaus zu beschäftigen.

Offroard-Outback-Australien-Hochdach-Strand

In Europa (Frankreich und Deutschland)

Währenddessen verbrachten wir unsere Sommerferien in Deutschland mit einem VW Mietcamper ähnlich dem California. Das Jahr darauf mit einem etwas älteren Wohnmobil um die verschiedenen Ausbauten und die damit verbundenen Herausforderungen besser kennen zu lernen. Dabei sammelten wir praktische Erfahrungen mit den verschiedenen Layout welche diese Fahrzeuge bieten.

Was unseren Camper einmalig macht

Verwirklichung unseres Traums

Mit all den Erfahrungen welche wir sammeln durften machten wir uns auf die Suche nach dem Fahrzeug, welches all unsere Wünsche erfüllt und zudem noch alltagstauglich ist.
Jedoch mussten wir bald feststellen, dass es ein solches Fahrzeug nach unseren Wünschen nicht von der Stange gibt. So wagten wir uns mit Hilfe eines professionellen Ausbauers an das Abenteuer eines Individualausbaus.

Camper-Elektro-Camper-Peugeot

Zugänglichkeit und Ausstattung

Nach den Erfahrungen welche wir machen konnten war eine der Anforderungen, dass alle Kästen sowie die Küche und Toilette (ob Tag- oder Nachtlayout) ohne gross Material zu verschieben zugänglich sind. Hinzu kommt, dass der vorhandene Platz der Länge möglichst gut ausgenutzt wird. So sind die Fahrersitze Teil des Bettes und der Kofferraum wurde ebenfalls ausgebaut und mit in den Wohnraum einbezogen. Daraus entstand ein spannendes Zweiraumkonzept.

Seitenküche und Solaranlage

Neben dem ungewohnten Layout mit Seitenküche und Kassettentoilette verfügt das Fahrzeug über eine überdimensionierte Solaranlage inkl. Batterie und Wechselrichter versteckt neben den Wasserkanistern. Dies ermöglicht es uns autonom unterwegs zu sein. Die zu grosse Solaranlage dient dazu, auch einmal einen Versuch zum Laden des Fahrzeuges und Verwendung einer Induktionsherdplatte durchzuführen.

Aufstelldach nach vorne

Grundsätzlich war einmal angedacht, das Fahrzeug mit einem Aufstelldach welches sich nach hinten öffnet auszustatten. Wobei diese auch in Zukunft für andere Fahrzeuge (ausser den weit verbreiteten Modellen) aufgrund der zu kleinen Serie nicht gebaut werden. Zwangsläufig sind wir den Kompromiss mit einem Aufstelldach nach vorne eingegangen.

Vollelektrisches Fahrzeug

Da unser Fahrzeug neben dem Ausbau auch alltagstauglich sein soll entschlossen wir uns für ein vollelektrisches Modell. Für das, wo wir den Camper im Alltag benötigen reichen die theoretisch 330 km (praktisch 230 km je nach Wetter und Strecke) Reichweite sehr gut aus. Bei Bedarf wird das Fahrzeug an der heimischen Solaranlage oder beim nächsten Lidl kostenlos geladen.

Wir freuen uns…

unsere Erfahrungen und Erlebnisse auf dieser Seite mit euch teilen zu dürfen!

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