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Wolfgang

Der abgefahrene Spiegel und die Betrugsmasche mit dem schwarzen Strich am Wohnmobil

In Italien auf der Autostrada

Im März d.J. waren wir auf der Autostrada del Sole, zwischen Bologna und Florenz, mit unserem Camper unterwegs und wurden von einem hupenden und auf den Außenspiegel zeigenden PKW einige Male überholt und zum Anhalten „gebeten“.

Wagen immer verschließen

Natürlich haben wir den Camper nach dem Aussteigen direkt verschlossen! Der Fahrer nebst Beifahrerin gestikulierten wild und zeigten auf den Spiegel auf der Fahrerseite, den ich angeblich in einer Kurve touchiert haben sollte. Am hinteren Seitenteil unseres Campers war tatsächlich ein schwarzer Strich deutlich erkennbar.

Es wurde mir sofort der Preis für einen neuen Seitenspiegel im Internet für ca. 650 € gezeigt und dass die Polizei ja mindestens eine Stunde benötige, um hier zu sein. Als ich verneinte, dies mit meiner Versicherung zu regeln, winkte er ab und schlug vor, den Schaden zu teilen. Als ich ihm vorschlug, es sofort zu überweisen, winkte er wieder ab und wollte, dass ich ihm das Geld in Bar geben solle. Nun ich hatte tatsächlich (zum Glück) nur 65 € dabei, womit er sich schließlich zufriedengab und verschwand.

Überrumpeln geht schnell

Natürlich, sind wir überrumpelt worden und niemand von euch, der das hier liest, oder denen es berichtet, wird auf diesen ausgebufften Trick künftig hereinfallen. Leider hatte ich hiervon noch nirgendwo gelesen.

Der schwarze Strich auf dem Wohnmobil

Im Netz gibt es einige Hinweise auf diese Masche. Für mich bleibt es ein Rätsel, wie und zu welchem Zeitpunkt der schwarze Strich an unseren Camper aufgetragen wurde. Der Knall (am Seitenteil) während der Fahrt, den nur meine Frau wahrgenommen hat, wird offensichtlich mit einem Gummigeschoss verursacht.

Ich hoffe, mit diesem Bericht, anderen den Reinfall auf diesen Trick zu ersparen.

Anmerkung des Autors Flo

Danke, lieber Wolfgang, dass du uns deinen Schaden geschildert hast. Ich selbst bin auch mal auf einen Autobahntrick hereingefallen. Ein Auto stand an einer langgezogenen Autobahnausfahrt in München Haar, mit Warnblinker „ohne Sprit“ und hat uns um Geld gefragt, da er bedauerlicherweise keines dabei hatte. Er hat nur um 20 Euro gefragt und es war sehr authentisch.

War auch nur einer der Betrugsmaschen. Schade, denn wirkliche Hilfesuchende schauen vermutlich dann des Öfteren ins Leere.

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