Urlaub im eigenen Land. Deutschland hat so viel zu bieten und ist immer wieder eine Reise wert. Waren wir letztes Jahr in der Mitte, im Norden und im Osten unseres wunderschönen Landes, so sollte es diesmal mehr Richtung Westen gehen. Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Saarland.

Es sollten trotz „nur“ 10 Tagen Zeit noch reichlich Impressionen und gute Erlebnisse auf uns zukommen. Das besondere an dem Trip. Roland, der schon bei camper.help als Kameramann zu Gast war, sollte mit seinem neuen Adria Compact mit auf Tour gehen.

GPS_Tracks_06_06_2020-14_06_2020

Die Reise in Zahlen

  • 5. Juni – 14. Juni 2020

  • 1460 Kilometer

  • München – Rothenburg ob der Tauber – Binau – Mudau – Mosbach – Mettlach – Hilscheid – Mörsdorf – Sankt Goar – Bacharach – Bad Wimpfen – München

  • 1 x Bauernhof, 2 x Freicampen, 3 x Stellplatz, 3 x Campingplatz

  • Die Kartendaten stammen aus unserem Beitrag GPS-Tracker. Die Kartendarstellung stammt aus my-gps.org.

Rothenburg ob der Tauber

Diese wunderschöne Stadt wäre alleine einen eigenen Beitrag wert. Eine Fülle von verschiedenen Eindrücken sollte uns erwarten. Eine umlaufende mächtige Stadtmauer die zu weiten Teilen begehbar und sogar überdacht ist. Eine herausgeputzte und mit Weinranken und mit vielen bunten Blumen geschmückte mittelalterliche Stadt. Mit alten und neuen beeindruckenden Fachwerkhäusern, wo keines dem anderen gleicht. Vielmehr ist es die ständige Abwechslung die uns so fasziniert hat.

Geschäfte, Aktivitäten und Spezialitäten

Es wechseln sich schmucke kleine Geschäfte und leckere einheimische Spezialitäten ab. Von der leckeren handgemachten Allegra Schokolade mit den auserlesenen Zutaten und dem überaus sympathischen Alex. Wir fanden die Bierschokolade superlecker – unsere Kinder natürlich … Trommelwirbel … die Smarties-Schokolade.
Eine weitere Spezialität aus Rothenburg ist der dort überall erhältliche „Schneeballen“. An jeder Strassenecke läuft hier einem das Wasser im Mund zusammen. Weiterhin gibt es viele guten Gelegenheiten zum einkehren und verrückte Geschäfte wie das Weihnachtsmuseum oder das etwas unheimliche Kriminalmuseum.

Stimmungsvolle Stadt – bei Tag und Nacht

Enge Gassen, schöne Fassaden und Türen und schliesslich noch eine grossartige Beleuchtung am Abend. Unter dem Strich eine gelungene und stimmige Abwechslung, welche unsere beiden Nächte in Rothenburg zu einem echt guten Erlebnis gemacht haben.
Gerade abends und zur blauen Stunde war die Stadt für uns wie ein Magnet und wir sind nochmals auf der Stadtmauer entlang zu laufen. Im Westen ist diese kurzzeitig zum Taubertal unterbrochen und führt nach ein paar Minuten zu Fuss wieder auf gute 8 Meter nach oben. Nicht die kleine Taschenlampe vergessen, denn die Gänge können sehr dunkel werden.

Der Stellplatz in der nähe der Stadtmauer

Auf einem der beiden Stellplätze im Süden war der Aufenthalt recht nah und ruhig an der Stadtmauer möglich. Zudem war es die meiste Zeit ruhig. Abfall, WC, Ver- und Entsorgung sind vorhanden, wenngleich in die Jahre gekommen. Bei 12 Euro für 24 Stunden gibt es nicht wirklich etwas auszusetzen.
Je nachdem was man sucht, könnten auch die modernen und sehr gut bewerteten Campingplätze im Norden an der Tauber etwas sein.

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Camping Fortuna am Neckar

Absichtlich sind wir gar nicht von Fluss zu Fluss gefahren. Erst die nächste Station mit der Saarschleife war „geplant“ bzw. mal angesprochen. Es hätte aber auch eine Moselschleife werden können. Das es später insgesamt 4 Flüsse sein sollten, war uns zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar. Das ungeplante Reise hat halt was.

Nächste Station Odenwald

Wieder ein Fluss. Der Neckar. Da Roland noch beruflich eingespannt war, klapperten wir die Campingplätze für guten Mobilfunkempfang ab. Auch 2020 ist es immer wieder überraschend wie schlecht der LTE Empfang in den ländlichen Region sein kann. WLAN auf den Plätzen – immer wieder mal Mangelware. Ohne eine zusätzliche externe Antenne wäre es sowohl mit dem Router von Huawei als auch mit dem Netgear Nighthawk nichts daraus geworden. Zum Glück wurden wir fündig.

Der Campingplatz Fortuna

Direkt am Neckar bietet alle Annehmlichkeiten und ist eine sehr gute Empfehlung. Die Region ist landschaftlich wunderschön und für Wanderer, Naturliebhaber, Boots- sowie Fahrradfahrer bestens geeignet. Für einen Preis von ca. 30 Euro für ein Rolands Wohnmobil oder für 40 Euro als Familie kamen wir gut und in erster Reihe unter.

Der Service

Die Ver- und Entsorgung war einwandfrei. Die Anlage, die Sanitäranlagen und und Duschen sind sauber und einwandfrei. Kleine Dinge wie der Brötchenservice, ein kleiner aber feiner Shop und eine fast nette Rezeption machen die Dinge angenehmer. Das fast nett war mit Sicherheit Corona geschuldet und wurde im Verlauf des Checkins wieder angenehm und sehr freundlich. Der Kinderspielplatz überzeugt, der Bootssteg bietet Aussicht und Unterhaltung, und es werden wohl auch SUP-Kurse angeboten. Alles in allem ein schöner Campingplatz. Das Freibad war noch geschlossen, aber hatte jedenfalls eine ordentliche Grösse.

Die Lage

Diese hat ihre schönen und durchaus sehr natürlichen Reize. Viel grün, ab und zu ein dickes grosses Schiff und der Fluss weiss auch zu gefallen. Mit dem Fahrrad geht es in zügigen 15 Minuten zur S-Bahn und im Ort nebenan sind zwei gute Gaststätten. Ein Grieche / Italiener und eine gut bürgerliche deutsche Küche. Der Ort ist nichts zum lange verweilen, aber vom Bäcker bis zur Busstation ist vieles zu Fuss erreichbar.

Kleiner Wermutstropfen

Die Lage ist (fast) traumhaft. Im Gegensatz zum traumhaften unglaublich idyllischen Neckar liegt die Bundesstrasse gleich angrenzend. Daher ist ein Flussplatz in erster Reihe durchaus empfohlen, um etwas Abstand zur Strasse zu gewinnen. Wir haben es später fast nicht mehr wahrgenommen. Fern am Horizont auf der anderen Seite des Neckars, baut ENBW seit über 15 Jahren ein stillgelegtes Kernkraftwerk ab. Wenngleich das uns in keinsterweise gestört hat. Sehr schön zu sehen, dass die Energiewende auch positive Seiten für Land und Bevölkerung hat, obwohl natürlich das sicherlich ein kontroverser Gesichtspunkt bleibt.

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Smart-Pfad Odenwald

Viele kleine Fahrradtouren sind im Umkreis von 5 – 30 Wohnmobil-Fahrminuten entfernt. Wir haben den Smart-Pfad gewählt, da die fast 15 Kilometer lange Strecke immer wieder für Kinder recht interessante Stationen anbietet. Auch geht der Pfad von Mudau nach Amorbach stetig bergab. Wehe dem der die falsche Richtung wählt. 15 Kilometer bergauf sind zumindest mit Kindern geradezu ein Null-Spassprogramm.

Der Rückweg von Amorbach nach Mudau

Nicht ganz so einfach ist der Rückweg. Denn nur am Wochenende ist der Bus gross genug für Fahrräder. Ansonsten geht es als normaler Fahrgast mit dem Bus zurück. Um das Wohnmobil zu holen. Eine schnelle und praktische Option. Gut das wir den nördlichen Parkplatz in Mudau für Wohnmobile gewählt haben. Auch der Bus hält dort und liegt zudem direkt am Smart-Pfad.

Reizvolle Landschaft des Odenwald

Die Landschaft unterwegs ist sehr reizvoll. Zudem ist der Odenwald sehr mächtig und weiss mit viel Abwechslung zu überraschen. Sowohl die kleinen Siedlungen als auch die Dörfer haben auf jeden Fall ihren Charme. Insgesamt empfehlenswert und ein gutes Erlebnis.

Tagesausklang

Irgendwo war es doch anstrengend. Die abendliche Belohnung war extra lecker und kam in Form einer Spagetti Bolo auf den Tisch. Direkt am Fluss ein echter Traum. Für uns Isarbewohner sind diese ruhigen gemächlichen Flüsse halt doch was eher selteneres und daher umso schöner.

Freicampen an der Saarschleife

Kontrastprogramm mit Idylle

Das gewollte und doch überraschende Kontrastprogramm. Hierher kommt man wenn man nichts hören und nichts ausser Idylle sehen will. Zumindest Abends ist es totenstill. Spätestens dann wenn die Vögel ihr Gezwitscher einstellen.

Allein, Allein

Die Saarschleife leert sich sehr schnell von den vielen Wanderern und Fahrradtourern. Wir sind übrigens aufgrund der grandiosen Einsamkeit gleich 2 Nächste geblieben. Der Fleckchen Erde weiss wirklich zu gefallen. Einer der Parkplätze vor dem Fährhaus Saarschleife hat nämlich keine Reglementierung durch Parkzeiten. Zwischen Fluss und Strasse lässt sich auf dem Grünstreifen übrigens hervorragend grillen und zu Abend essen.

Baumwipfelpfad Saarschleife

In Blickweite der Baumwipfelpfad, welcher knapp 42 Meter zusätzlich in die Höhe ragt und einen hervorragenden Blick auf die Saarschleife preisgibt. Der Weg dorthin ist deutlich schöner und flacher, wenn man den Waldlehrpfad links am Ende der Sackgasse wählt. Am Bach entlang erwartet einem rundherum moosbewachsene Bäume und die vielen Farne und das viele Grün wissen zu gefallen.

Achtung aufpassen

Es wird teilweise – wie in allen Teilen Deutschlands – vor dem Eichenprozessionsspinner gewarnt. Wir haben solche Nester in vielen Teilen unserer Reise immer wieder gesehen.

Die Belohnung – Der schöne Weitblick fürs Auge

Was soll ich sagen. Nach der einstündigen leichten Wanderung erwartete uns der Blick der Woche. Im sehr gut besuchten Zentrum oben am Berg, verteilten sich die Auto- und Bustouristen von der anderen Bergseite ganz gut. Die gut 28 Euro für den Baumwipfelpfad für eine Familie mit 2 Kindern gehen für den 1300 Meter langen Baumwipfelpfad in Ordnung.

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Zwischenstop Naturpark Hunsrück und Hunsrückhaus

Für eine kleine Fahrpause ist Roland vor uns zur rechten Zeit rausgefahren. Was für ein schöner Zufall.

Der Berg Erbeskopf

Was für eine Auswahl. Das Hunsrückhaus bietet Toiletten, einen Wohnmobilstellplatz vor dem Hunsrückhaus und einen weiteren Stellplatz direkt im super idyllischen Wald weiter oben. Zudem einen Flying-Fox, einen Waldseilgarten, eine Kinderrutsche, 8 Downhillstrecken, unendlich viele Wanderstrecken, eine Sommerrodelbahn (einfach Fahrt 3,50 Euro) und im Winter auch Ski-Liftbetrieb.

Die zwei Wohnmobilstellpätze

Diese bieten einfachste Ver- und Entsorgung mit Wasser und Grauwasser. Aber für 4 Euro die Nacht ist das mehr als in Ordnung. Kostenlos kann man tagsüber auf dem riesigen Parkplatz verweilen. Dieser ist ebenfalls umgeben von dichtem Wald. Sehr schön angelegt alles.

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Zwischenstop Geilerlay – Deutschlands schönste Hängeseilbrücke

Jessas. Gings da zu. Erst auf dem recht vollen Parkplatz geparkt und los gewandert. Nach einer 1,8 km Wanderung wären wir blockabgefertigt worden. Es dürften nur 30 Personen gleichzeitig auf die Brücke. Das haben wir uns dann verkniffen. Das Ziel selbst soll aber wunderschön sein. So bleib es bei einer Wanderung durch schöne Natur und einen gepflegten Ort namens Mörsdorf.

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St. Goar bzw. Loreley

In Park4Night ganz okay beschrieben empfanden wir diesen Ort als einen richtigen Glückgriff. Oben am Berg, rund 1,5 Km entfernt vom Zentrum St. Goar wartet der „Pferdehof-Biohof Im Flürchen“ darauf entdeckt zu werden.

Pferdehof-Biohof Im Flürchen

Ein naturnaher Bauernhof mit bodenständigen und sehr netten Besitzern. Ein Wiesenstellplatz in freier Natur mit Blick in die Weite. Alles ganz einfach und „schlicht“ und doch so ausreichend. Schlicht ist etwas das falsche Wort, denn der Ort ist sehr liebevoll gestaltet. In manchen Ecken ist es liebevolles Chaos, aber halt mit Betonung auf liebevoll.

Der Service

Ver- und Entsorgung ist vorhanden. Entsorgung aber eigentlich nur für Schwarzwasser in ein Rohr was im Boden verschwindet. Grauwasser geht zwar auch, aber nur mit extra Zuleitung. Der Bauernshop bietet wunderbare Marmeladen und regionale (Wild-)Spezialitäten. Bierchen und Getränke gibt auf Anfrage zu echt bodenständigen Preisen.
Das beste für unsere Kinder und eigentlich auch ein echt tolles Erlebnis für uns Erwachsene. Das reiten der Ponys für die Kids. Rund 5-6 Ponys können auf Anfrage geritten werden. Das wie und wann ist schwierig zu sagen. Es war Mundpropaganda durch die anderen Camper.

Die Lage

Abgeschieden. Es ist nur der Bauernhof auf dem Berg. 15 Minuten zu Fuss zum Loreleyblick von oben oder 20 Minuten ins Tal. An beiden Stellen ist ein traumhafter Blick auf den Rhein und den geschichtenumworbenen Felsen zu bekommen.
St. Goar ist gut 20 Minuten zu Fuss entfernt und weiss mit Schloss, wunderbaren Gebäuden und Ambiente am Rheinufer zu überzeugen. Der Campingplatz Loreleyblick hat zwar eine exponierte Lage, aber ich glaube ich habe noch nie von aussen einen so nüchternen Campingplatz gesehen. Gefühlte 300 weisse Wohnmobile ohne Baum und Sträucher in Reih und Glied am Rhein. Kann man machen – muss man aber nicht.

Klare Empfehlung

Der wunderbare Bauernhof ist eine klare Empfehlung. Es waren ausnahmslos sehr entspannte Menschen auf dem Platz. Offiziell nur knapp für 10 – 12 Wohnmobile. Wenn es knapp wird gibt es noch eine Ausweichswiese.

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Zwischenstop Bacharach

Von einer sehr netten Camperfamilie haben wir Bacharach als Empfehlung mitbekommen. Gehört. Angesehen. Sehenswert. Es gibt ausserhalb der Stadtmauer viele Parkgelegenheiten. In den Ort gehts es dann zu Fuss weiter, denn die Eisenbahn lässt auch nichts anderes zu. Macht alleine schon wegen den engen Gassen und der wenigen Parkplätze Sinn.

Schöner Blick auf Weinberge und beeindruckende Bauwerke

Diese haben einen tollen Eindruck im Kopf hinterlassen. Obendrein hat es uns der Malerwinkel besonders angetan. Fachwerkhäuser, schönste Gärten, ein Bacherl und a bissl Krusch und schöne Dinge. Überdies kann man durch einen kurzen Aufstieg auch eine Blick von oben geniessen. Ein Besuch ist der mittelalterliche Ort auf jeden Fall wert.

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Bad Wimpfen

Die Rückreise stand an und es sollte ein kleiner aber feiner Ausklang werden. Wir peilten durch Rolands Wahl einen kleinen Ort namens Bad Wimpfen an. Wieder am Neckar. Alleine für sich sehr hübsch, aber wir waren natürlich schon die letzten Tage sehr verwöhnt worden. Wer es kleiner und beschaulich mag, der ist hier ganz richtig. Laut Googlemaps warten immerhin eine Menge Aktivitäten in der Umgebung darauf entdeckt zu werden.

Die Fussgängerzone

Ein paar recht feine Lokalitäten sind in der Fussgängerzone obendrein zu finden. Aber gegen unsere Grillkünste haben die im Grund genommen keine Chance gehabt. Der Stellplatz ist wunderbar am Rand des Ortes und dennoch nur 1 km von der Fussgängerzone entfernet. Selbst ein gut sortierter sehr grosser Edeka liegt auf der Hälfte des Weges. Also noch schnell eingekauft und los gings.

Genuss am Rande des Stellplatz

Der stürmischen Übernachtung stand vorher ein schöner sonniger Abend bevor. Die perfekte Wiese für den leckeren Grillabend und der perfekte Sonnenuntergang und das letzte aufgehobene Tegernseer Hell sollte der Abschluss sein. Wetterleuchten und viel Wind stimmten darauf die Nacht an.

Mei schee wars.

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Die Reise – Mein Fazit

Danke auch an euren Freund Roland das Du dabei warst. Eine tolle Reise mit einem grossartigen Menschen. Immer wieder gerne. Die Reise war wieder sehr überraschend, sehr lustig und vor allem gab es wieder neue oder gefestigte Erkenntnisse.

  • Erstens – Wie wenig man sein eigenes Land doch kennt.
  • Zweitens – Ganz wichtig „Support the locals“.
  • Drittens – Deutschland ist wunderschön und immer wieder eine Reise wert.

Das ist das Resümee was ich ziehen würde. Trotz Corona war es unbeschwert und jede Minute wert. Die Leute sind grösstenteils entspannt und darum geht es. Den Alltag abschalten und das ist uns in vollen Zügen gelungen.

Liebe Camper-Grüsse an euch alle.

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